Kundenbericht · BESS- und BMS-Entwicklung

BMS-Prüfung, die mit dem Unternehmen wächst.

Von einer kompakten Entwicklungsplattform zu zwei umfassenden Prüfsystemen für Batteriemanagementsysteme (BMS) in Second-Life-Batteriespeichern.

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Ein BMS für Second-Life-Batterien entwickeln

Unser Kunde entwickelt Batterieenergiespeichersysteme (BESS) auf Basis von Second-Life-Batterien aus Elektrofahrzeugen und setzt dabei auf ein selbst entwickeltes Batteriemanagementsystem (BMS).

Für die erste Entwicklungs- und Validierungsphase wurde ein kundenspezifischer Battery Cell Simulator (BCS) mit 24 simulierten Batteriezellen sowie Temperatur-, Shunt- und Isolationswiderstandssimulation (RISO) umgesetzt. So ließen sich Zellzustände, Balancing-Funktionen sowie Fehler- und Grenzfälle sicher und reproduzierbar prüfen, ohne auf reale Batterien angewiesen zu sein.

Prüfkapazität mit dem Unternehmenswachstum erweitern

Mit dem Wachstum des Unternehmens stiegen die Anforderungen an Prüfkapazität und produktionsnahe Prüfungen. Der ursprüngliche Aufbau wurde daher auf zwei umfassende BMS-Prüfsysteme erweitert, jeweils mit 132 BCS-Zellkanälen, 40 NTC/PTC-Kanälen sowie integrierter Shunt- und RISO-Simulation.

Erste Entwicklungsphase

24 simulierte Zellen, Temperatur-, Shunt- und RISO-Simulation.

Erweiterte Prüfkapazität

Zwei Systeme mit jeweils 132 Zellkanälen, 40 NTC/PTC-Kanälen sowie Shunt- und RISO-Simulation.

Kompakt- und Rackkonfigurationen des comemso Battery Cell Simulator
BCS-Produktfamilie.

Projektgrundlage: von comemso bereitgestellte anonymisierte Kundenprojektinformationen. Die hier beschriebenen Konfigurationen und Ergebnisse beziehen sich auf dieses Projekt; ein unabhängiger Zertifizierungsbericht wird nicht vorgelegt.

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Verbinden Sie Ihre Anforderungen an Zellen, Sensoren und Prüfkapazität mit dem passenden System.

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