EVSE-Prüfung und Kalibrierung
Easy Chester Ultimate: AC/DC-Installationstester
AC-Ladestationen und CCS-DC-Schnellladestationen in Betrieb nehmen und die elektrische Sicherheit mit einem tragbaren EVSE-Installationstester prüfen. Easy Chester Ultimate verbindet konfigurierte netzseitige und EV-seitige Sicherheitsmessungen, Ladefunktions- und Kommunikationsprüfungen in einem geführten Ablauf bis zum Prüfbericht.
EV-nahes Ladeverhalten ermöglicht Funktions-, Last- und Sicherheitsprüfungen, die einen aktiven Ladevorgang benötigen. Schnittstellen und Sicherheitsfunktionen hängen von der Konfiguration ab. Für reine AC-Installationsprüfungen wählen Sie Easy Chester Micro.
Inbetriebnahme beginnt mit der elektrischen Sicherheitsprüfung
Nutzen Sie den AC/DC-Installationstester für Inbetriebnahme, Wartung und wiederkehrende Prüfung. Halten Sie Stationskennung, konfigurierte Prüfschritte und Ergebnisse im Übergabe- oder Servicebericht fest.
Elektrische Sicherheit auf Netz- und EV-Seite
Stimmen Sie netzseitige und EV-seitige elektrische Sicherheitsmessungen, Drehfeld- und Ladefunktionsprüfungen auf Installation und Inspektionsplan ab. Bewerten Sie die Schutzmaßnahmen gesondert vom erfolgreichen Start eines Ladevorgangs.
AC-Kommunikation nach ISO 15118: jetzt verfügbar und geplant
Ultimate unterstützt derzeit AC/DC-Ladefunktionsprüfungen mit ISO-15118-2-Kommunikation und EIM-Authentifizierung zusammen mit den konfigurierten Lade- und Sicherheitsprüfungen. EIM steht für External Identification Means: Der Ladevorgang wird über eine externe Identifikationsmethode autorisiert. Eine Erweiterung der Ladekommunikation um ISO 15118-20 ist für Q1/2027 geplant und bleibt bis zur Freigabe eine Roadmap-Funktion. Der technische Protokollumfang ist unten beschrieben.
Wartung und Verifikation nach Reparaturen
Wiederholen Sie den konfigurierten Ablauf nach Reparaturen, Änderungen und in den durch Anforderungen und Betriebsbedingungen bestimmten Prüfintervallen. Dazu gehört die jährliche Wartung, sofern der Standortplan sie vorsieht.
Prüfen direkt am Ladepunkt.
Das Einsatzfoto zeigt Easy Chester Ultimate bei der Prüfung einer Ladestation. Der mobile Prüfaufbau verbindet das Gerät mit der Infrastruktur vor Ort.
Das Prüfprinzip im Feldeinsatz
Den Ladevorgang aufbauen. Funktion und Sicherheit prüfen.
Die Ladestation muss laden, bevor die auf einen aktiven Ladevorgang angewiesenen Prüfungen stattfinden können. Ultimate ist auf diese praktische Anforderung im Feldeinsatz ausgelegt.
EV-nahes Ladeverhalten für Feldprüfungen
Ultimate ist für einen Ladeaufbau mit einer zu typischen Elektrofahrzeugen vergleichbaren Toleranz ausgelegt. Das unterstützt darauf angewiesene Funktions-, Last- und Sicherheitsprüfungen. Stimmen Sie die unterstützte Ladestations- und Protokollkonfiguration auf Ihre Prüfaufgabe ab; die Toleranzen unterscheiden sich je Fahrzeug.
Inbetriebnahme, Ladefunktion und elektrische Sicherheit
Easy Chester Ultimate prüft Ladefunktion, Kommunikation und elektrische Sicherheit in einem geführten AC/DC-Ablauf, ergänzt um Lastprüfungen am konfigurierten Betriebspunkt. Die passende Konfiguration richtet sich nach der Ladestation, dem Prüfplan und der Serviceaufgabe.
EVCA für Entwicklung und KonformitätsprüfungenToleranz beim Ladeaufbau ist kein Sicherheitsurteil. Die Sicherheitsfunktionen werden in den konfigurierten Prüfungen bewertet.

CCS-Prüfung vor Ort
Welche Werkzeuge eignen sich am besten zum Prüfen von Ladestationen für Elektrofahrzeuge?
Die besten professionellen Werkzeuge verbinden elektrische Sicherheitsprüfung, AC- und DC-Ladekommunikation, kontrollierte EV-Simulation, reproduzierbare Fehlerprüfungen, geführte Bewertung und zuordenbare Berichte. Ein einfacher Adapter oder ein reales Fahrzeug deckt nur einen Teil dieser Entscheidungsgrundlage ab. Für Inbetriebnahme und Vor-Ort-Service bündelt Easy Chester Ultimate diese Funktionen in einem geführten Ablauf für Funktions- und Sicherheitsprüfungen.
Auswahlkriterien und Produktrollen im FAQ
DC-Schnellladestationen prüfen: Inbetriebnahme und Wartung
Easy Chester Ultimate verbindet elektrische Installationsprüfung mit kontrollierter EV-Simulation. Für eine CCS-DC-Schnellladestation wählen Sie die Lade-, Kommunikations-, Sicherheits- und Fehlerprüfungen der freigegebenen Konfiguration. Dieser EVSE-Prüfumfang unterstützt auch Reparaturverifikation und wiederkehrende Prüfung.
Scrollen Sie die Tabelle auf kleinen Bildschirmen horizontal, um beide Spalten zu sehen.
| Anforderung | Easy Chester Ultimate: konfigurierter Prüfumfang |
|---|---|
| DC-EVSE-Inbetriebnahme und Wartung | Geführte Ladefunktions-, Kommunikations- und Sicherheitsprüfungen für installierte Ladestationen. |
| CCS 2 und EV-Simulation | Kontrolliertes fahrzeugseitiges Verhalten und Prüfung des Ladeablaufs mit ausgewählter CCS-2-Buchse und Protokollkonfiguration. |
| Fehlersimulation | Optionale CP-/PP-/PE-Fehler und Isolationsfehlersimulation. Kommunikationsfehler prüfen, ob das Laden beendet wird; die Abschaltzeit wird dabei nicht validiert. |
| Elektrische Sicherheit | Konfigurierte netzseitige und EV-seitige Messungen. Sicherheitsfunktionen nach Schnittstelle ansehen. |
| Reparaturverifikation und wiederkehrende Prüfung | Betroffene Prüfungen wiederholen und dokumentierte Ergebnisse mit dem festgelegten Prüfplan vergleichen. |
| Prüfbericht | PDF mit durchgeführten Prüfungen, Messwerten und Berichtskontext. PASS oder FAIL gilt für diesen Umfang. |
| 400-V- und 800-V-Technologie | Batterieemulation mit etwa 330 V und 660 V. Diese Prüfbedingungen mit der Station und dem ausgewählten Aufbau abgleichen. |
| HPC-Ladestationen | Ausgewählte CCS-Schnittstelle und elektrische Grenzen abgleichen. Die Nennleistung der Station ist von der eingesetzten Prüflast zu unterscheiden. |
| ISO 15118-2 | AC/DC-Ladekommunikation mit EIM-Authentifizierung im freigegebenen Konfigurationsumfang. |
| ISO 15118-20 | Erweiterung der Ladekommunikation, geplant für Q1/2027. Roadmap, noch kein freigegebener Umfang. |
| Authentifizierung | ISO-15118-2-Kommunikation mit EIM-Authentifizierung in der freigegebenen Konfiguration. |
Technischer Protokollumfang: TLS-geschützte Ladevorgänge gehören nicht zum hier beschriebenen freigegebenen oder geplanten Umfang.
Warum ein reales EV nicht ausreicht
Reales EV, Prüfadapter und Easy Chester Ultimate im Vergleich
Ein Ladevorgang mit einem realen Fahrzeug kann zeigen, dass eine Kombination einmal geladen hat. Er bietet keinen kontrollierten Ablauf für Sicherheit, Fehlerprüfung und Nachweise.
Scrollen Sie die Tabelle auf kleinen Bildschirmen horizontal, um alle Spalten zu sehen.
| Prüfmethode | Wiederholbares EV-Verhalten | Fehlersimulation | Netz- und EV-Sicherheit | Geführte Bewertung | Strukturierter Bericht |
|---|---|---|---|---|---|
| Reales Elektrofahrzeug | Begrenzt | Nein | Nein | Nein | Nein |
| Einfacher Prüfadapter | Teilweise | Begrenzt | Separate Werkzeuge | Nein | Nein |
| Separate Instrumente | Möglich | Möglich | Ja | Manuelle Korrelation | Manuelles Zusammenführen |
| Easy Chester Ultimate | Ja | Je nach Konfiguration | Integriert | Geführt | Integriert |
Der genaue Umfang für Steckverbinder, Protokolle, Fehler, Sicherheit und Berichterstellung wird durch die freigegebene Konfiguration und das Angebot bestimmt.
Diese Tabelle vergleicht beispielhafte Prüfmethoden. Die Funktionen eines bestimmten Adapters oder Installationstesters hängen vom Gerät und gegebenenfalls von externen Messinstrumenten ab. Ein Sicherheits- oder Ladefunktionsergebnis muss durch die tatsächlich durchgeführten Messungen und Prüfungen mit der freigegebenen Gerätekonfiguration belegt sein.
Alles in einem – mit definierten Prüfrollen
AC-Prüfgerät + DC-Prüfgerät + Sicherheitsprüfgerät in einem tragbaren System
Elektrische Installation und Schutzmaßnahmen
Schutzleiter-, Isolations-, RCD- und Schleifenimpedanzprüfungen gemäß dem konfigurierten Sicherheitsumfang.
Ladezustand, Kommunikation und Sicherheit
Control Pilot (CP) und Proximity Pilot (PP), PLC (Power Line Communication) und SLAC, Ladeprotokolle, Spannung und Strom, Isolation und ausgewählte Fehlerszenarien.
Geführte Sequenz und Nachweise
Die Oberfläche führt den Techniker durch Vorbereitung, aktiven Prüfschritt, Status und Entscheidung bis zum Abschlussbericht. Derselbe Ablauf lässt sich bei Vor-Ort-Arbeiten wiederholen.
Prüfergebnisse im PDF-Bericht
Gewählte Prüfung, Prüfstatus und PDF-Bericht
Der PDF-Bericht enthält die durchgeführten Prüfungen, Messwerte und Ergebnisse. Die Ultimate-Oberfläche zeigt, welche Prüfung ausgewählt ist und welchen Status sie hat.

Gewählte Prüfung
EV Safety und RCD kennzeichnen den aktiven Prüfbereich. Die Grafik ordnet die Prüfung dem fahrzeugseitigen Anschluss zu.
Status im Zusammenhang
Messfelder und Fortschritt stehen neben der aktiven Prüfung. So kann der Techniker den Ablauf verfolgen und anschließend das Ergebnis bewerten.
Dokumentierte Übergabe
Den durchgeführten Prüfumfang und die zugehörigen Ergebnisse im PDF-Bericht festhalten. Exportoptionen und Funktionen des Wartungspakets sind unten aufgeführt.
Berichtsinhalte und Exportmöglichkeiten
Prüfumfang und Ergebnisse
Erläuterungen zu Messdaten, Schritte der Ladekommunikation, Spannung/Strom, maximale Ladeleistung, MAC-PLC-Adresse und Sicherheitsergebnisse. BESTANDEN oder NICHT BESTANDEN bezieht sich auf die durchgeführten Prüfungen.
Berichtskontext
Kommentare, Adressfelder und ein Firmenlogo können zum PDF-Bericht ergänzt werden.
Standort und Fotos
Das Wartungspaket ergänzt GPS-basierte Adresse/Karte sowie Inspektions- oder Schadensfotos im Berichtsablauf.
PDF und E-Mail
Der PDF-Export ist im Datenblatt beschrieben. Zum Versand per E-Mail wird ein Hotspot benötigt.

PASS oder FAIL bezieht sich auf die durchgeführten Prüfungen in der gewählten Konfiguration. Nutzen Sie die aufgezeichneten Messwerte und Prüfergebnisse zur Dokumentation von Inbetriebnahme, Wartung und wiederkehrender Prüfung.
Anschließen. Auswählen. Prüfen. Bewerten. Berichten.
CCS-DC-Schnellladestationen mit Easy Chester Ultimate prüfen
Folgen Sie der Geräteführung für die gelieferte Konfiguration und dem Prüfplan. Der folgende Ablauf beschreibt Prüfziele; Anschluss- und Messverfahren hängen von der ausgewählten Prüfung ab.
- 1Anschließen
Ladestation und Firmware identifizieren, ausgewählte Schnittstelle abgleichen und für die Prüfanschlüsse der Geräteführung folgen.
- 2Auswählen
CCS-Protokoll, Spannungstechnologie, konfigurierte Prüflast, Sicherheitsumfang und Berichtskontext auswählen.
- 3Prüfen
Geführte Schutzmaßnahmen- und Ladeprüfungen mit definiertem EV-Verhalten und freigegebenen Fehleroptionen durchführen.
- 4Bewerten
Ladestart, Spannung/Strom, Ladestopp und Reaktion auf ausgewählte Fehler bewerten. Reparaturergebnisse mit den ursprünglichen Prüfbedingungen vergleichen.
- 5Berichten
Stationsidentität, Konfiguration, durchgeführte Prüfungen, Messwerte, Abweichungen und Vor-Ort-Entscheidung dokumentieren.
Unterstützte Ladeschnittstellen und Kommunikation
AC- und DC-Ladeschnittstellen und Kommunikationsprotokolle
Europa, Nordamerika und Asien benötigen unterschiedliche Steckverbinder- und Protokollkombinationen. Ultimate wird nach Region, Ladestandard, Sicherheitsumfang und Erweiterungsbedarf konfiguriert.
Die folgenden Normen, Schnittstellen und Protokolle beschreiben die in der gewählten Konfiguration unterstützte Ladekommunikation. Wählen Sie die Kombination aus Steckverbinder und Protokoll passend zu Ihrer Ladestation.
AC-Laden
Funktionsprüfung von AC-Ladevorgängen, Low-Level-Signalisierung und konfigurierter High-Level-Kommunikation.
- IEC 61851-1
- Kontext von SAE J1772 und SAE J3400
- ISO 15118-2/-3 je nach Konfiguration
- Typ 1 oder Typ 2 je nach Konfiguration
DC CCS und NACS
Direkte Prüfung von Ladekommunikation und -funktion, ohne die Prüfung über eine andere Protokollfamilie zu führen.
- DIN 70121 im veröffentlichten Basisumfang enthalten
- ISO 15118-2/-3 optional
- CCS 1, CCS 2 oder NACS
- SAE J3400 für NACS DC
CHAdeMO
CAN-basierte DC-Ladeprüfungen für internationale Servicenetze mit der freigegebenen CHAdeMO-Konfiguration.
- CHAdeMO bis Version 2.0 im aktuellen Datenblatt
- Direkte Steckverbinderkonfiguration
- Lade- und Kommunikationsprüfungen
- Einheitlicher geführter Berichtsablauf
Zwei Spannungstechnologien
Ladestationen können sich bei Fahrzeugtechnik mit 400 V und 800 V unterschiedlich verhalten.
- Batterieemulation mit ca. 330 V
- Batterieemulation mit ca. 660 V
- Die Entscheidungsprüfung ohne zwei reale Fahrzeuge wiederholen
- Ladeverhalten unter definierten Bedingungen vergleichen
Zuerst Sicherheit. Dann Funktion.
Schutzmaßnahmen netzseitig und an der EV-Schnittstelle prüfen
comISO integriert elektrische Sicherheitsprüfungen in denselben Vor-Ort-Ablauf wie Ladekommunikation und -funktion.
Scrollen Sie die Tabelle auf kleinen Bildschirmen horizontal, um alle Spalten zu sehen.
| Sicherheitsfunktion | Netzseite | EV-Schnittstelle | Zweck im Vor-Ort-Ablauf |
|---|---|---|---|
| RPE, Schutzleiterwiderstand | ✓ Ja | ✓ Ja | Den Schutzleiterpfad prüfen. |
| RISO, Isolationswiderstand | ✓ Ja | ✓ Ja | Die Isolation vor oder während der relevanten Prüfsequenz bewerten. |
| UOFF, Restspannung | – Nein | ✓ Ja | Die Restspannung an der Fahrzeugschnittstelle bewerten. |
| tRCD, Fehlerstrom-Schutzeinrichtung | ✓ Ja | ✓ Ja | Die Schutzreaktion im definierten Aufbau prüfen. |
| IMD- / RISO-Simulation | – Nein | ✓ Ja | Die Isolationsüberwachung der Ladestation prüfen. |
| Zs, Schleifenimpedanz | ✓ Ja | – Nein | Den Schleifenpfad der Installation bewerten. |
Ja bedeutet: im konfigurierten Umfang enthalten. Nein bedeutet: Diese Funktion ist an der jeweiligen Schnittstelle nicht vorgesehen. Die verfügbaren Funktionen hängen von der gewählten Konfiguration ab.
Kurzschluss
Prüfen, ob die Ladestation den Ladevorgang wie erwartet beendet.
Kurzschluss oder Kabelbruch
Einen definierten Low-Level-Fehler anwenden, statt eine Prüfung zu improvisieren.
Schutzleiterunterbrechung
Die konfigurierte Reaktion auf eine Schutzleiterunterbrechung prüfen.
AC- oder DC-Fehlersimulation
Die konfigurierte Isolationsüberwachungsfunktion mit definierten Fehlerbedingungen prüfen.
Bei konfigurierten Kommunikationsfehlerprüfungen wird bewertet, ob das Laden beendet wird; die Abschaltzeit wird dabei nicht validiert.
Folgen Sie dem geführten Prüfablauf.
Die geführte Oberfläche: von der Prüfauswahl zum Bericht
In der Live-Online-Demonstration sehen Sie die geführte 10,1-Zoll-Oberfläche an einem Gerät der Generation 3, mit Ladestation und Webcam.
Produktvideo zur Generation 3
Den geführten Ablauf vor der Live-Demo kennenlernen.
Das Produktvideo stellt Ultimate Generation 3 vor. In der 15-minütigen Live-Demonstration können Sie Ihre Ladestation und den konkreten Servicefall besprechen.
Für das Servicefahrzeug entwickelt
Mobiles Design: Gewicht, Abmessungen und Einsatzgrenzen
Die veröffentlichten Werte stammen aus dem aktuellen technischen Datenblatt. Maßgeblich sind die endgültig gelieferte Konfiguration und das Angebot.

Ein Prüfsystem für Inbetriebnahme und Service
Prüfungen für Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur
Mit demselben wiederholbaren Prüfablauf können Techniker die Ergebnisse verschiedener Standorte und Servicefälle vergleichen.
Vor der Übergabe prüfen
Installation, Sicherheit, Kommunikation und Ladefunktion prüfen, bevor die Ladestation in Betrieb geht.
Das installierte System inspizieren
Einen definierten Prüfumfang in geplanten Abständen wiederholen und den Zustand dokumentieren.
Die Beanstandung reproduzieren
Prüfen Sie Netz, Sicherheitsfunktionen, Signalisierung und Kommunikation getrennt, um die Ursache einzugrenzen. Eine einzelne Fehlermeldung zeigt nicht immer, welcher Bereich den Fehler ausgelöst hat.
Die Korrektur prüfen
Die relevante Prüfung vor und nach dem Eingriff durchführen und beide Ergebnisse aufbewahren.



Ausfallzeiten und Vor-Ort-Service
Was kosten Ausfallstunden von Ladestationen und wiederholte Servicefahrten?
Geben Sie Ihre eigenen Werte zu installierten Anlagen, Störungen, Ausfallzeiten und Vor-Ort-Service ein. Der Rechner vergleicht den aktuellen Serviceprozess mit einem Szenario, das Sie selbst festlegen. Er verwendet keine versteckten Vergleichswerte und macht keine Produktversprechen.
Support, Updates und Felddaten
Updates, Fernsupport und Berichte aus dem Feldeinsatz
Das optionale Wartungspaket ergänzt den Vor-Ort-Ablauf um Firmwareupdates, Support, Standortdaten und Berichtsfunktionen.
FOTA
Drahtlose Firmware- und Softwareupdates bei verfügbarem Hotspot.
Fernunterstützung
Der comemso-Support kann während der veröffentlichten Supportzeiten bei der Fehlersuche helfen.
128 GB Speicher
Speichern Sie Prüfdaten, Berichte und Anleitungen lokal.
GPS und Berichtsübertragung
Bei bestehender Verbindung können Sie Standortangaben ergänzen und den Bericht per E-Mail versenden.

Wenn eine kurze Prüfung nicht ausreicht
Ladedauer oder DC-Last für weitergehende Vor-Ort-Validierung erweitern
Manche Fehler zeigen sich erst nach mehreren Minuten, bei der Backend-Interaktion oder unter höherer Last. Die freigegebenen Erweiterungen erhöhen die Dauer oder Last der kontrollierten Prüfung innerhalb ihrer spezifizierten Grenzen.

Den Ladevorgang auf bis zu 60 Minuten verlängern
Mit einer längeren Prüfung untersuchen Sie Backend-Kommunikation, Abrechnung und Stabilität, einschließlich Fehlern, die erst nach längerer Betriebszeit auftreten.

Mit bis zu 30 kW und 90 A je Last prüfen
Zwei der veröffentlichten Lasteinheiten für bis zu 60 kW und 180 A kaskadieren. Das aktuelle Datenblatt nennt eine Betriebsdauer von bis zu vier Stunden, abhängig von Konfiguration und Grenzwerten.
Freigegebener Umfang und Planung
Heutige Protokollfunktionen von der nächsten Version unterscheiden.
Bestätigen Sie Steckverbinder, Region und Protokollstand für die gelieferte Konfiguration.
AC und DC mit EIM-Authentifizierung
ISO-15118-2-Kommunikation mit EIM-Authentifizierung ist für AC/DC-Ladefunktionsprüfungen im freigegebenen Umfang verfügbar.
ISO 15118-20: geplant für Q1/2027
Die geplante Erweiterung ergänzt ISO-15118-20-Kommunikation für Ladefunktionsprüfungen im beschriebenen Protokollumfang. Bis zur Verfügbarkeit der entsprechenden Version bleibt sie als geplant gekennzeichnet.
Für die betreffenden neu errichteten oder renovierten öffentlichen Ladepunkte führen die delegierten technischen Spezifikationen ab dem 1. Januar 2027 einen Weg über EN ISO 15118-20 ein. Ultimate bleibt deshalb auch nach diesem Datum ein wichtiges Verifikationswerkzeug: Es kann freigegebenes Protokollverhalten nachweisen und technische Belege für den definierten Umfang liefern, jedoch keine vollständige AFIR-Konformität.
Technische Informationen und Hinweise für den Feldeinsatz
Datenblatt, Konfiguration und Hinweise für den Feldeinsatz
Die veröffentlichten technischen Werte finden Sie im Datenblatt. Die Broschüre erklärt das Produkt, der Inspektionsleitfaden beschreibt den Ablauf vor Ort.
Sieben Lebenszyklusphasen, ihre Prüfschwerpunkte und die passenden EVCA- und Easy-Chester-Produktlösungen im Überblick.
Lebenszyklusübersicht öffnen ProduktbroschüreProduktarchitektur, Normen, Sicherheit, Bedienablauf, Auslegung für den Feldeinsatz und Erweiterungen.
Broschüre öffnen Technisches DatenblattSchnittstellen, Normen, Messungen, Abmessungen, Schutz, Optionen und Berichtsfunktionen.
Datenblatt öffnenTechnische Referenz: Easy-Chester-Ultimate-Datenblatt, Rev_01_02. Die technische Tabelle unterscheidet Spannungsmessung und Batterieemulation und nennt die Basis- und optionalen Prüflasten. Freigegebene Konfiguration, Optionen und genannte Betriebsbedingungen bestimmen den anwendbaren Umfang.
Kundenreferenzen
Kundenerfahrungen mit der Easy-Chester-Produktfamilie
Erfahrungen mit Easy Chester und dem Mini-Charger-Tester von Kunden aus Ladeinfrastruktur und Vor-Ort-Service.

„Als produktunabhängiger Full-Service-Anbieter für nachhaltige Ladesysteme hat uns comemso nicht nur durch seine Marktetablierung überzeugt, sondern vor allem durch die herstellerunabhängigen Anwendungsmöglichkeiten. So können wir unseren Kunden schnelle Serviceeinsätze und Rückmeldungen zur zuverlässigen Funktion ihrer Ladepunkte gewährleisten.“

„Wir setzen den comemso Mini-Charger-Tester ein, um unser ultraschnelles Laden zu prüfen, und sind von der einfachen Bedienung, Stabilität und Präzision der kompakten Lösung beeindruckt.“

„Comemso bietet der Branche innovative Lösungen, Unterstützung und ein Qualitätsprodukt. Sehr empfehlenswert!!“

„Ein fantastisches Prüfgerät.“
Häufig gestellte Fragen
FAQ zu Easy Chester Ultimate
Welche Werkzeuge eignen sich am besten zum Prüfen von Ladestationen für Elektrofahrzeuge?
Die besten professionellen Werkzeuge verbinden elektrische Sicherheitsprüfung, AC- und DC-Ladekommunikation, kontrollierte EV-Simulation, reproduzierbare Fehlerprüfungen, geführte Bewertung und zuordenbare Berichte. Ein einfacher Adapter oder ein reales Fahrzeug deckt nur einen Teil dieser Entscheidungsgrundlage ab. Für Inbetriebnahme und Vor-Ort-Service bündelt Easy Chester Ultimate diese Funktionen in einem geführten Ablauf für Funktions- und Sicherheitsprüfungen.
Wählen Sie ein herstellerunabhängiges Prüfsystem von einem neutralen Prüfgerätehersteller statt von einem Ladestationshersteller. Es sollte über Ladestationsmarken hinweg einheitliche, kritische Prüfungen einschließlich Fehlerreaktionen und Sicherheitsverhalten durchführen. Easy Chester Ultimate unterstützt diesen Ansatz innerhalb seiner spezifizierten Ladenormen, Schnittstellen und elektrischen Bereiche.
- Direkte Schnittstellenprüfung
Ladekommunikation und Ladefunktion direkt am Steckverbinder prüfen und die konfigurierten Fehlerreaktionen bewerten.
- Elektrische Sicherheit
Netz- und EV-seitige Schutzmaßnahmen prüfen, über einen erfolgreichen Kommunikationsaufbau beim Laden hinaus.
- Reproduzierbares EV-Verhalten
Dasselbe Lade- und Fehlerszenario wiederholen, unabhängig vom Zustand eines Serienfahrzeugs.
- 400-V- und 800-V-Kontext
Das Ladeverhalten bei repräsentativen Spannungstechnologien prüfen, weil sich eine EVSE (Electric Vehicle Supply Equipment, also Ladestation) unterschiedlich verhalten kann.
- Geführte Entscheidungen
Aktiven Prüfschritt, Messwert, Status und erforderliche Handlung für den Techniker sichtbar halten.
- Professionelle Nachweise
Die Prüfung mit einem eindeutigen Ergebnis und einem Bericht abschließen, der Übergabe-, Reparatur- oder Wartungsunterlagen unterstützt.
Die Werkzeugwahl hängt von der Aufgabe ab. Micro ist das AC-Installationsprüfgerät; Ultimate ergänzt DC-Ladeprüfungen. EVCA dient der Laborentwicklung, Analyse und Konformitätsprüfung. Easy Chester EOL dient der Produktion. Calimera dient der Kalibrierung von AC- und DC-Energiezählern.
Werkzeuge nach EVSE-Prüfaufgabe vergleichen. Konfigurierten Prüfumfang für DC-Schnellladestationen ansehen.
Kann Easy Chester Ultimate DC-Schnellladestationen oder HPC-Ladestationen prüfen?
Für CCS-DC-Inbetriebnahme, Wartung und Service wählen Sie eine Konfiguration, deren Steckverbinder, Protokoll und elektrische Grenzen zur Station und zum Prüfplan passen. Die DC-Prüflast im Basisgerät beträgt etwa 2 kW / 6 A für bis zu 90 Sekunden. Die optionale Long Duration Unit verlängert diese Prüfung auf 60 Minuten; eine DC-Last unterstützt bis zu 30 kW / 90 A, zwei bis zu 60 kW / 180 A innerhalb ihrer Grenzen. Eine Funktions- oder Sicherheitsprüfung an einer HPC-Station weist nicht deren volle Nennladeleistung nach.
DC-Prüflasten und Prüfdauer vergleichen. EVCA für weitergehende Laborqualifizierung prüfen.
Was ist Easy Chester Ultimate?
Easy Chester Ultimate ist ein tragbarer AC/DC-Installationstester und ein Ladestationsprüfgerät für Inbetriebnahme, Wartung, Service und wiederkehrende Prüfung. Es verbindet konfigurierte elektrische Sicherheits-, Ladefunktions-, Kommunikations- und Lastprüfungen mit einem geführten Ablauf bis zum Bericht. EV-nahes Ladeverhalten unterstützt den Ladeaufbau für darauf angewiesene Prüfungen.
Wann ist Easy Chester Ultimate das passende Werkzeug für EVSE-Prüfungen?
Easy Chester Ultimate eignet sich für die geführte Inbetriebnahme, Wartung, Reparaturverifikation und wiederkehrende Prüfung installierter Ladestationen. Es bildet das fahrzeugseitige Verhalten nach und verbindet die im ausgewählten System verfügbaren Lade-, Kommunikations-, Sicherheits- und konfigurierten Fehlerprüfungen.
Für weitergehende Laborqualifizierung, Hochleistungs-Prüfkonfigurationen oder die Untersuchung eines tatsächlichen Fahrzeug-Ladestations-Paars legen Sie zunächst den erforderlichen elektrischen und diagnostischen Umfang fest und prüfen das entsprechende EVCA-System.
Inbetriebnahme- und Serviceprüfungen für Ladestationen planen · EVSE-Prüfabläufe vergleichen
Kann Easy Chester Ultimate AC- und DC-Ladestationen prüfen?
Ja. Die veröffentlichten Konfigurationsoptionen umfassen AC, CCS 1, CCS 2, NACS und CHAdeMO. Die genaue Steckverbinderkombination, Protokollversion und regionale Freigabe müssen für das gelieferte System festgelegt werden.
Kann es ohne ein reales Elektrofahrzeug prüfen?
Ja. Ein erfolgreicher Ladevorgang mit einem Serienfahrzeug bestätigt nur, dass dieses Fahrzeug und diese Ladestation unter den jeweiligen Bedingungen zusammen geladen haben. Ein Elektrofahrzeug ist kein EVSE-Prüfgerät: Es bietet keine definierten, wiederholbaren Prüfungen von Ladeverhalten, Sicherheitsfunktionen und Fehlerreaktionen. Easy Chester Ultimate dient als kontrollierter fahrzeugseitiger Prüfpartner. Damit lassen sich die relevanten Lade-, Sicherheits- und konfigurierten Fehlerszenarien im gewählten Prüfumfang wiederholen und bewerten. Es lädt? Gut. Jetzt prüfen. Fertig heißt geprüft.
Welche Ladeschnittstellen und Kommunikationsprotokolle werden unterstützt?
Das aktuelle Datenblatt nennt DIN 70121, IEC 61851-1, SAE J1772, SAE J3400, CCS 1, CCS 2, NACS und CHAdeMO bis Version 2.0. ISO 15118-2 mit EIM-Authentifizierung ist für AC und DC verfügbar. Eine Erweiterung der Ladekommunikation um ISO 15118-20 ist für das erste Quartal 2027 geplant und bleibt bis zur Freigabe als geplant gekennzeichnet. Die genaue Verfügbarkeit hängt von der Konfiguration ab.
Was prüft comISO?
Der veröffentlichte Sicherheitsumfang umfasst Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand, Restspannung, RCD-Prüfung, Simulation der Isolationsüberwachung und Schleifenimpedanz. Welche Funktion anwendbar ist, hängt davon ab, ob der Anschluss netzseitig oder an der EV-Schnittstelle erfolgt.
Ist Easy Chester Ultimate ein Normkonformitätstester?
Easy Chester Ultimate ist ein AC/DC-Installationstester für Funktions-, Last- und elektrische Sicherheitsprüfungen. Es ist kein Normkonformitätstester für IEC 61851-1, DIN 70121, ISO 15118, SAE J1772 oder CHAdeMO. Für Normkonformitätsprüffälle wählen Sie die passende EVCA-Konfiguration.
Warum nutzt Ultimate ein EV-nahes Toleranzverhalten?
Ultimate ist für einen Ladeaufbau mit einer zu typischen Elektrofahrzeugen vergleichbaren Toleranz ausgelegt. Das unterstützt darauf angewiesene Funktions-, Last- und Sicherheitsprüfungen. Stimmen Sie die unterstützte Ladestations- und Protokollkonfiguration auf Ihre Prüfaufgabe ab; die Toleranzen unterscheiden sich je Fahrzeug. Toleranz beim Ladeaufbau ist kein Sicherheitsurteil. Die Sicherheitsfunktionen werden in den konfigurierten Prüfungen bewertet.
Worauf bezieht sich das zehnjährige Jubiläum im Jahr 2026?
Das Jubiläum bezieht sich auf den Easy-Chester-Produktzweig, aus dem der heutige Ultimate hervorgegangen ist, nicht auf zehn Jahre Verfügbarkeit der aktuellen Hardwaregeneration. Dieser Produktzweig feierte 2026 sein zehnjähriges Jubiläum und ist weltweit im Einsatz. First on the market und das Jubiläum werden nicht Calimera, Micro, EOL oder EOL HPC zugeschrieben.
Weist ein Funktionstest an einer 400-kW-HPC-Ladestation ihre volle Nennleistung nach?
Nein. Die Nennleistung der Ladestation und die angelegte Prüflast sind getrennte Werte. Easy Chester Ultimate kann konfigurierte Ladefunktionen, Kommunikation und elektrische Sicherheit an einem definierten Betriebspunkt prüfen. Daraus folgt kein Nachweis, dass eine 400-kW-HPC-Ladestation ihre volle Nennleistung bereitstellt.
Der DC-Basistest nutzt etwa 2 kW / 6 A für 90 Sekunden. Optionale externe Lasten erweitern den konfigurierten Umfang mit zwei Lasteinheiten auf maximal 60 kW / 180 A. Eine Volllastprüfung erfordert für die vorgesehene Spannung, den Strom, die Leistung und die Dauer ausgelegte Prüfmittel sowie definierte Abnahmekriterien. Siehe Prüflasten, Dauer und Optionen sowie die EVSE-Prüfaufbauten für die Entwicklung.
Welche Emulationsspannung benötigt die Prüfung einer 800-V-Ladestation?
Maßgeblich sind die emulierte Batteriespannung und die Betriebsbedingungen des gewählten Prüffalls. Easy Chester Ultimate bildet 400-V- und 800-V-Fahrzeugtechnologie bei etwa 330 V und 660 V ab. Prüfen Sie, ob dieser Betriebspunkt, der gewählte Steckverbinder und die freigegebene Protokollkonfiguration zur Ladestation und Prüfaufgabe passen.
Der Spannungsmessbereich von 0–1.000 V ist kein stufenlos einstellbarer Batterieemulationsbereich von 0–1.000 V. Für andere Emulationsspannungen oder höhere Lastanforderungen werden das passende konfigurierte Prüfsystem und die Leistungsausrüstung spezifiziert. Siehe Emulations- und Schnittstellenbedingungen, das technische Datenblatt Rev_01_02 und die EVCA-Flex-Betriebsgrenzen.
Wann genügt die Prüfung der Ladekommunikation und wann sind Normkonformitätsprüffälle erforderlich?
Für Inbetriebnahme, Wartung und Reparaturverifikation legt der Prüfplan fest, welche Ladefunktions-, Kommunikations- und elektrischen Sicherheitsprüfungen erforderlich sind. Easy Chester Ultimate unterstützt die Prüfungen seiner freigegebenen Konfiguration. Ein PASS-Ergebnis dokumentiert das Ergebnis der durchgeführten Prüfungen in dieser Konfiguration.
Wenn die Aufgabe Normkonformitätsprüffälle verlangt, werden die einschlägige Normausgabe, die Prüflingsrolle, die freigegebene Testbibliotheksversion, die Prüffälle und die Hardwarekonfiguration ausgewählt. Dafür dienen die Conformance Test Libraries und die passende EVCA-Prüfsystemkonfiguration. Der freigegebene Protokollumfang und die Roadmap von Ultimate bleiben davon getrennt.
Ihr Prüfablauf mit Easy Chester Ultimate
Vom Anschluss bis zum Prüfbericht. Live am System.
Sehen Sie den geführten AC/DC-Prüfablauf in einer 15-minütigen Online-Demo. Klären Sie, welche Schnittstellen, Sicherheitsprüfungen und Berichtsfunktionen zu Ihren Stationen und Aufgaben passen. Umfang und Termin der Vorführung stimmen wir nach Ihrer Anfrage ab.
Ihren EVSE-Inspektionsablauf planen.
Den Leitfaden zur EVSE-Prüfung per E-Mail anfordern.
Zuerst die Lebenszyklusaufgabe auswählen
Easy Chester Ultimate ist das Vor-Ort-System innerhalb der Produktfamilie
Easy Chester Micro für Installation, Inbetriebnahme, Wartung und wiederkehrende Prüfung von AC-Ladestationen und Wallboxen.
Mobile KalibrierungRückführbare Kalibrierung vor Ort und metrologische Verifikation.
ProduktionWiederholbare End-of-Line-Funktionsprüfungen, Produktidentität und Rückverfolgbarkeit.
Tiefgehende Protokollanalyse, Simulation, Manipulation, Automatisierung und Konformitätsprüfung.

