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MCS-Tester für Lkw und Megawatt-Ladestationen

Megawatt-Laden prüfen, bevor der erste Lkw lädt.

EVCA MCS simuliert die Ladestation für MCS-Lkw-Prüfungen oder das Fahrzeug für MCS-Ladestationsprüfungen, mit Leistung und Kühlung für Ihre Betriebspunkte beim Megawatt-Laden, bevor der erste Lkw lädt – statt eines für jedes Projekt neu gebauten Prüfaufbaus.1

Betriebspunkte bis 1.500 A und 2,25 MW.

EVCA-MCS-Prüfrack mit Ladekabel
MCS-LadestationssimulatorKontrollierte Ladestationsseite für Fahrzeugtests
MCS-FahrzeugsimulatorKontrollierte Nutzfahrzeugseite für die Ladestationsentwicklung
MCS ComOnlyKommunikations- und Signalentwicklung ohne volle Leistung
Eine gemeinsame Struktur für ErgebnisaufzeichnungenKommunikation, Signale, Temperatur und Messungen zeitlich abgleichen
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Wofür
Lkw-Hersteller und Entwickler von Megawatt-Ladestationen, bevor das erste Depot in Betrieb geht.
Was es kann
Simuliert die Ladestation oder den Lkw, mit Leistung und Kühlung für Arbeitspunkte bis 1.500 A und 2,25 MW.
Wofür nicht
Pkw-Laden mit CCS – dafür gibt es EVCA Flex.

Ein MCS-Ladevorgang, der im Depot abbricht, stoppt einen Lkw – und seinen Lieferplan.

Spezielle MCS-Prüftechnik innerhalb der EVCA-Plattform

MCS-Kommunikation, Signale der unteren Ebene, thermische Schnittstellen und skalierbare Leistung in einem Prüfsystem.

MCS-Kupplung oder -Ladebuchse, 10BASE-T1S, MCS-Signale der unteren Ebene und Steckverbindertemperaturen verbinden sich mit projektspezifischer Leistung und Kühlung. Konfigurieren, messen und analysieren Sie die Prüfung im EVCA-Ablauf.

EVCA MCS-Rack mit MCS-Kabel, Schnittstellen der unteren Signalebene und Laborarbeitsplatz
Beispielhafte MCS-Laborkonfiguration. Endgültige Kupplung, Ladebuchse, Kühlung, Leistungshardware, Signalzugang und Messumfang sind projektspezifisch.
PrüfrollenFahrzeug, Ladestation und Steuergerät
SchnittstelleMCS-Kupplung oder -Ladebuchse
Softwarecomframe
LeistungExterne bidirektionale DC-Integration

Systemkonfiguration.Das Angebot definiert die freigegebene Kommunikationsausgabe, Steckverbinderhardware, Kühlung, Maximal- und Dauerbetrieb, Leistungstechnik, Messkanäle, Lizenzen, Sicherheitsarchitektur und den geplanten Aufrüstungspfad.

Beide Seiten der MCS-Schnittstelle prüfen

Systemkonfigurationen für Fahrzeuge, Ladestationen und Steuergeräte.

EVCA MCS-Prüfrichtungen für Fahrzeug-, Ladestations- und Steuergeräteentwicklung
Eine MCS-Plattform. Zwei grundlegend verschiedene Simulationsrichtungen. Dasselbe comframe-Datenmodell gilt für beide Richtungen.
Fahrzeug als PrüflingMCS-Fahrzeugprüfung

Simuliert die MCS-Ladestation für Prüfungen von EVCC (fahrzeugseitiges Lade-Kommunikationssteuergerät), Ladeteilsystem und Gesamtfahrzeug. Der MCS-EVSE-Simulator (Ladestationssimulator) arbeitet mit gekühltem Kabel und externer Quelle für die freigegebene Gesamtsystemprüfung.

  • Simulation der Ladestationskommunikation und unteren Signalebene
  • Gekühltes Kabel und Überwachung der Steckverbindertemperatur
  • Steuerung einer externen bidirektionalen Quelle
  • Fahrzeugreaktion zeitlich mit Leistung und Ablauf verknüpft
Ladestation als PrüflingMCS-Ladestationsprüfung

Simuliert das Nutzfahrzeug und seine Batterieanforderungen für die Entwicklung von SECC (ladestationsseitiges Lade-Kommunikationssteuergerät), Dispenser und vollständiger Ladestation. Der MCS-Fahrzeugsimulator koordiniert separat konfigurierte externe DC-Quellen-/Lastgeräte für die Batterieemulation.

  • Fahrzeugkommunikation und Ladeanforderungen
  • MCS-Ladebuchse und fahrzeugseitige Signale der unteren Ebene
  • Batterieemulation und Lastintegration
  • SECC- und Leistungsstufenverhalten auf einer Zeitachse
Steuergerät als PrüflingMCS ComOnly

Entwickeln und prüfen Sie EVCC- oder SECC-Kommunikation, Zertifikate, 10BASE-T1S und Signale der unteren Ebene am MCS-Steuergeräteprüfstand.

  • Kommunikationsorientierte Prüfstandstests
  • Einzelzugang zu Signalen der unteren Ebene
  • Den gleichen Prüfablauf um Hardware für volle Leistung erweitern

MCS-Kommunikation und untere Signalebene

Kommunikation, Signale und Leistung im MCS-Prüfaufbau analysieren.

Die freigegebene MCS-Konfiguration verknüpft die folgenden Ebenen.

EVCA MCS-Aufbau mit übergeordneter Kommunikation, 10BASE-T1S, CE und ID, Temperaturen, Hilfsversorgung und Leistung
Jede MCS-Ebene auf einer Ladezeitachse sichtbar halten. Die Spezifikationsmatrix muss genaue Ausgaben und den Freigabestatus nennen.
Low-Level-Ebene
Charge Enable und ID

Charge Enable und Insertion Detection gemäß freigegebenem Systemumfang simulieren und überwachen.

Thermik
Stecker- und Ladebuchsentemperatur

Die Temperaturkanäle beobachten, die die Hochstromverbindung und Kühlarchitektur schützen.

Hilfsversorgung
Fahrzeug- und Ladestationsversorgung

Die für die gewählte MCS-Richtung erforderliche Hilfsspannungsumgebung einbeziehen.

Physische Verbindung
10BASE-T1S

Die Single-Pair-Ethernet-Umgebung unterhalb des Anwendungsprotokolls messen und analysieren.

Übergeordnete Ebene
TLS, Laden und BPT

Sichere Kommunikation und BPT-Dienste werden auf Protokollebene innerhalb des freigegebenen Umfangs analysiert. Physischer Energiefluss in Gegenrichtung ist eine separate Hardwarekonfiguration mit geeigneten externen Quellen-/Lastgeräten. Keiner der beiden Umfänge allein belegt vollständige Konformität eines bidirektionalen MCS-Systems.

Hochleistungsprüfungen mit detaillierter Protokollanalyse

Die Leistungsstufe für Maximal- und Dauerbetrieb auslegen.

Spannung, Strom, Maximalleistung und dauerhafte Arbeitspunkte legen wir für die gewählte Konfiguration getrennt fest. Dauerleistung hängt von Quelle oder Last, Netzanschluss, Kabel, Kupplung, Kühlung, Umgebungsbedingungen, Temperaturkanälen und Lastzyklus ab.

Veröffentlichte Systemgrenzen

Maximale Spannung
bis 1.500 VVeröffentlichte Hardware-Systemgrenze
Maximaler Strom
bis 1.500 AHöhere Ströme auf Anfrage
Maximalleistung
bis 2,25 MWVeröffentlichte Leistungsklasse
Dauerbetrieb
ProjektspezifischLeistung, Kabel, Kühlung und Umgebung

Im anwendbaren normbasierten MCS-Prüfumfang ist die EV-seitige Spannung auf 1.250 V begrenzt. Prüflings-Nennwerte, freigegebene Test-Library-Konfiguration und Dauerbetriebsanforderungen bleiben projektspezifisch.

Integrierte Flüssigkeitskühlung

EV-Prüfung und geeignete Man-in-the-Middle-Aufbauten. Flüssigkeitsgekühltes MCS-Kabel und Rack-Kühlung für anspruchsvolle Fahrzeugtests und geeignete Prüfungen realer Ladepaare mit hohen Strömen über längere Zeit.

Illustration: Fahrzeug am Ladekabel

MCS-Ladebuchse für Ladestationsprüfungen und reduzierte Leistung

EVSE-Prüfung und Anwendungen mit reduzierter Leistung. MCS-Ladebuchse und projektspezifische thermische Architektur passen zu Ihrem Ladestationstest oder Ihrer Anwendung mit reduzierter Leistung.

Illustration einer Ladestation
EVCA MCS-Rack mit gesteuertem externem Leistungssystem im Labor
Externe DC-Quellen-/Lastgeräte werden separat für die erforderliche Prüfrichtung, den Arbeitspunkt und das Lastprofil ausgewählt.

Momentaufnahme des Produktstands

Freigegebene Funktionen und geplante Ergänzungen.

MCS-Datenblatt: freigegebene und geplante Funktionen getrennt

  • FREIGEGEBEN
    • MCS-Fahrzeug- und Ladestationssimulation, Messung und Analyse
    • Steuerung externer bidirektionaler DC-Quellen
    • Leistungs-, Signalqualitäts- und Kommunikationsmessung
    • Manuelle Steuerung der MCS-Signale der unteren Ebene
    • Automatisierte Simulation des Ein- und Aussteckens
    • Aufzeichnung und Vergleich vollständiger Ladezyklen
    • Normbasierte HLC-Visualisierung und Ursachenanalyse
  • DEMNÄCHST
    • Professional Simulation für Fahrzeuge und Ladestationen
    • Gateway zur Analyse verschlüsselter Kommunikation
    • Manipulating Gateway für gezielte Änderungen
    • Isolationswiderstandsüberwachung
    • Simulation von Fehlerfällen
    • Umfassende Interoperabilitätsprüfung
    • Normkonformitäts- und Robustheitsprüfung
    • REST-API-Steuerung des vollständigen Prüfprozesses

Eine Funktion erscheint erst nach Aktualisierung des Produktdatenblatts und der Softwarefreigabeerklärung in der Liste freigegebener Funktionen.

Statusaufnahme – 3. September 2026.

Aktuelle Konfiguration, unterstützte Funktionen und Dokumentrevision bestätigt die Anwendungstechnik.

comframe-Analyse

Vollständige MCS-Ladezyklen aufzeichnen, vergleichen und auswerten.

AufzeichnenVollständige Ladezyklen

Kommunikation, Zustände der unteren Signalebene, Temperatur und verfügbare elektrische Messungen erfassen.

VergleichenSerien von MCS-Sitzungen

Änderungen zwischen Softwareständen, Fahrzeugen, Ladestationen und Konfigurationen erkennen.

KontextNormbasierte Visualisierung

Messungen der übergeordneten Kommunikation bewerten Sie im jeweils geltenden technischen Zusammenhang.

SteuernUmgebung der unteren Signalebene

Freigegebene CE-, ID-, Hilfsspannungs- und Temperaturbedingungen einstellen und prüfen.

LeistungIntegration externer Quellen

Freigegebene Abläufe für bidirektionale DC-Quellen oder Batterieemulation koordinieren.

SteckzustandWiederholbare Verbindungssequenz

Ein- und Ausstecken für Steuergeräte- und Ladezyklustests automatisieren1.

Ein Ingenieur bedient EVCA MCS und comframe in einem vollständigen MCS-Labor
Ladekonfiguration, Messung, Vergleich und Ergebnisse bleiben mit dem aktiven Systemaufbau verbunden.

Modulare Konfigurationen

Von MCS ComOnly zur Fahrzeug- oder Ladestationsprüfung mit voller Leistung erweitern.

Schnittstellen, Leistungsgeräte, Kühlung und Umweltprüfungen ergänzen den gemeinsamen MCS-Prüfablauf, so wie Ihr Programm sie braucht.

EVCA MCS-Konfigurationen von ComOnly bis zur Fahrzeug- und Ladestationsprüfung mit voller Leistung
Mit der Kommunikation beginnen. Nur so tief in MCS gehen, wie der Prüfling es verlangt. Ein Konfigurationsweg von der Controller-Entwicklung bis zur Validierung am Gesamtsystem.
Kommunikation zuerst

MCS-ComOnly-Konfiguration

EVCC- oder SECC-Kommunikation, Zertifikatsprüfungen, 10BASE-T1S und Signale der unteren Ebene für die Steuergeräteentwicklung.

Fahrzeugprüfpfad

MCS-Ladestationssimulation

Kupplung, gekühltes Kabel, Ladestationsrolle, Temperaturkanäle und Integration externer Quellen.

Ladestationsprüfpfad

MCS-Fahrzeugsimulation

Ladebuchse, Nutzfahrzeug- und Batterieanforderungen, Zustände der unteren Signalebene und externe Batterieemulationshardware.

Freigegebene MCS-Normenebenen

Normausgabe, Änderung und freigegebene Funktionen für jede Ebene festlegen.

Low-Level-Ebene

IEC 61851-23-3:2026

Grundlage für die im bereitgestellten Produktumfang beschriebene MCS-Schnittstelle der unteren Signalebene, einschließlich Charge Enable und Insertion Detection.

Physische Ebene

ISO 15118-10:2025

Physische und Sicherungsschicht für zweiadriges Single-Pair-Ethernet auf Basis von 10BASE-T1S.

Anwendungsebene

ISO 15118-20 Amendment 1

MCS-Ladedienste, sichere Kommunikation, Laden und Entladen sowie bidirektionale Leistungsfunktionen innerhalb des freigegebenen Umfangs.

Kupplung

IEC TS 63379

Im bereitgestellten Produktpaket genannte Grundlage für Stecker, Ladebuchsen, Fahrzeugverbindung und Kabel.

Freigegebener Umfang.Freigegebene optionale Dienste, Zertifikatsabläufe und Testbibliotheken für die gewählte Konfiguration stehen im Angebot und in der Freigabematrix.

Kommerzielle Systemkonfiguration

EVCA MCS für Fahrzeug, Ladestation und die zu prüfende Leistungsarchitektur konfigurieren.

Die Systemkonfiguration aus Ihrem MCS-Prüfziel ableiten.
Prüfling und Prüfrichtung

Fahrzeug (EV), Ladestation (EVSE), EVCC, SECC oder Teilsystem.

Kommunikation und Sicherheit

ISO 15118-10, 10BASE-T1S und ISO 15118-20: Normausgabe, Dienste, TLS, Zertifikate und Schlüssel festlegen.

Schnittstellenhardware

MCS-Kupplung oder -Ladebuchse sowie Zugang zu CE, ID, Hilfsspannung und Temperaturkanälen.

Elektrische Grenzen

Spannung, Strom, Maximalleistung, Dauerbetriebsprofil und Energie getrennt spezifizieren.

Leistung, Kühlung und Sicherheit

Externe bidirektionale DC-Quelle/-Last, Netzanschluss, Kabel, Kühlkreislauf und Durchfluss sowie Verriegelungen und Umgebung auslegen.

Software, Ergebnisse und Lebenszyklus

Freigegebene comframe-Funktionen, Automatisierung, Messungen und Berichte richten sich nach der aktuellen Systemkonfiguration. Den Aufrüstungspfad planen wir zusammen mit den Prüfanforderungen.

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Häufig gestellte Fragen

Häufige Produktfragen zu EVCA MCS

Was ist EVCA MCS?

EVCA MCS ist die spezielle Prüfvariante für das Megawatt Charging System innerhalb der EVCA-Plattform. Sie verbindet MCS-Kommunikation, Signale der unteren Ebene, Kupplung oder Ladebuchse, Temperaturen, die Steuerung separat konfigurierter externer DC-Quellen-/Lastgeräte, Kühlungsoptionen und comframe-Analyse für die Fahrzeug-, Ladestations- und Steuergeräteentwicklung.

Kann die Plattform sowohl MCS-Fahrzeuge als auch Ladestationen prüfen?

Ja. Simulieren Sie die Ladestation, um das Fahrzeug zu prüfen, oder das Nutzfahrzeug und die Batterie, um die Ladestation zu prüfen.

Welche maximalen Systemklassen sind veröffentlicht?

Die Hardwareplattform lässt sich bis 1.500 V, bis 1.500 A und bis 2,25 MW konfigurieren; höhere Ströme sind auf Anfrage verfügbar. Der normbasierte fahrzeugseitige MCS-Spannungsbereich ist im anwendbaren Umfang auf 1.250 V begrenzt. Diese Maxima sind unabhängige Konfigurationsgrenzen und dürfen nicht als gleichzeitig verfügbar angenommen werden. Prüflingskenndaten, freigegebene Testbibliothekskonfiguration und Dauerbetriebsanforderungen bleiben projektspezifisch.

Enthält das System Flüssigkeitskühlung?

Das spezielle Rack kann für Fahrzeugtests und geeignete Hochstromaufbauten mit integrierter Flüssigkeitskühlung konfiguriert werden. Ladestationskonfigurationen und Konfigurationen mit reduzierter Leistung können die Ladebuchse und eine projektspezifische thermische Architektur ohne integrierte Rack-Kühleinheit nutzen.

Welche MCS-Signale der unteren Ebene werden unterstützt?

Der aktuelle Produktumfang beschreibt Simulation und Überwachung von Charge Enable und Insertion Detection, Stecker- und Ladebuchsentemperaturen sowie Hilfsspannung für Fahrzeug und Ladestation.

Was ist MCS ComOnly?

MCS ComOnly ist die kommunikationsorientierte Konfiguration für EVCC- und SECC-Entwicklung ohne Spannung und Strom. Sie stellt die MCS-Kommunikations- und Signalumgebung bereit, bevor ein Labor mit voller Leistung erforderlich ist.

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Praxisbeispiele und Fachwissen

Kundenprojekte, Erfolgsgeschichten und Fachartikel zu diesem Thema.

MCS-Prüfplanung

Ihre EVCA-MCS-Konfiguration spezifizieren.

EV-, EVSE- oder ComOnly-Systempfad Kommunikation, thermische Schnittstellen, Leistungsgeräte und Kühlung werden auf die Betriebspunkte abgestimmt.

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AuswahlkriteriumEVCA ComOnlyEVCA FlexEVCA MCSEVCA Interop
HauptzweckSteuergerätekommunikation ohne volle LeistungAC-, CCS-, NACS-, CHAdeMO- und GB/T-Hochleistungsprüfung im LaborSpezielles MCS-PrüfsystemUrsachenanalyse am realen Fahrzeug und an der realen Ladestation
KommunikationKonfigurierte CCS-/NACS- und ProtokollfamilienKonfigurierte globale LadeprotokolleMCS 10BASE-T1S und DienstestapelProtokoll abhängig vom realen Ladepaar und der Gateway-Konfiguration
Physische SchnittstelleKommunikationsorientiertAC- und DC-LadeschnittstellenMCS-Kupplung, Ladebuchse, CE, ID und TemperaturzugangReale Ladeschnittstelle zwischen beiden Partnern
Leistung und KühlungKein Pfad für volle LeistungProjektspezifische Quellen-, Last- und HochleistungsintegrationSpezielle MCS-Leistungs- und KühlarchitekturAbhängig vom realen Ladepaar und der Produktkonfiguration
Am besten geeignet fürEVCC- oder SECC-EntwicklungGlobale Ladeentwicklung und FehlerprüfungMCS-Fahrzeuge, -Ladestationen, -Steuergeräte und -LaboreInteroperabilitätsuntersuchungen vor Ort und am realen Ladepaar
¹ Umfang

Funktionen, Ladenormen, Schnittstellen, Leistung und Prüfbibliotheken hängen vom EVCA-System, vom Softwarestand und von Ihrer Projektkonfiguration ab. Die automatisierte Normanalyse unterstützt die formale Konformitätsprüfung, ersetzt sie aber nicht. Das Angebot bestätigt den Umfang für Ihr Projekt.