Kontakt und Support

Prüfungen konfigurieren und Ergebnisse interpretieren lernen

Praktische Fähigkeiten mit dem Prüfsystem und der Anwendung aufbauen, die Ihr Team nutzt. Vereinbaren Sie Schulungsniveau, Prüfaufgabe und Lernziele, damit die Teilnehmer den relevanten Ablauf üben können.

Von Funktionen zu sicheren Entscheidungen.

SCHULUNGEN UND WORKSHOPS

Mit demselben Produkt, derselben Norm sowie Mess- und Auswertungsmethode üben, die in der Entwicklungsarbeit verwendet werden.

COMEMSO-SYSTEM

  1. Produkt

    Funktionen

  2. Anwendung

    Prüfobjekt

  3. Normen

    Umfang

  4. Praxis

    Nachweise

  5. Übergabe

    Sicherheit im Umgang

FÜR NORMEN GEBAUT. FÜR MENSCHEN ENTWICKELT.

Bekannter GegenpartOhne Kundenfahrzeug prüfen
Geführter AblaufWiederholbare Prüfungen für Techniker
Definierte AbgrenzungFunktion, Sicherheit oder Metrologie je nach Produkt
Dokumentiertes ErgebnisDen Datensatz des geprüften Geräts erhalten

01 / Kontakt und Support

Die Entscheidungen vermitteln, die jede Rolle treffen muss

Ein sinnvoller Kurs ist kein Rundgang durch alle Menüs. Er bereitet eine definierte Rolle darauf vor, einen definierten Ablauf abzuschließen und zu erkennen, wann eine Eskalation erforderlich ist.

Bedienereinarbeitung

Das System anschließen, den freigegebenen Ablauf auswählen, die Aufgabe ausführen und das benötigte Ergebnis sichern.

Technischer Anwendungsworkshop

Das System auf den Prüfling (DUT, Device under Test) ausrichten, die relevanten technischen Ebenen erkunden und die erfassten Nachweise interpretieren.

Administrations- und Integrationsschulung

Nutzer, Versionen, Projekte, Schnittstellen, Datenwege und Automatisierungsgrenzen verwalten, soweit unterstützt.

Ablauf für Servicetechniker

Eine geführte Feldsequenz von der Prüfung der Voraussetzungen über die Diagnose bis zur dokumentierten Wiederinbetriebnahme anwenden.

Trainerschulung

Eine interne Schulungsstruktur aufbauen, die den freigegebenen Ablauf erhält und Beispiele an die Organisation anpasst.

Gezielter Aktualisierungsworkshop

Eine neue Version, einen Normweg, eine Produkterweiterung oder Ablaufänderung behandeln, ohne die vollständige Einarbeitung zu wiederholen.

  • Bekannter Startzustand und sicherer Zustand
  • Laufauswahl und Voraussetzungen
  • Ergebnis, Bericht und Abschaltung
  • Prüflings- und Gegenstellenrollen
  • Signale, Protokoll, Leistung und Zeitverhalten
  • Ablauf für Abweichungen und Ursachenanalyse
  • Konfigurations- und Versionsverwaltung
  • Daten- und Berichtsverwaltung

02 / Kontakt und Support

Live-Schulung, Workshop und E-Learning lösen unterschiedliche Aufgaben beim Wissenserhalt

Das beste Programm kombiniert Formate, statt alle Lernziele in einen einzigen Kanal zu zwingen.

Scrollen Sie die Tabelle auf kleinen Bildschirmen horizontal, um alle Spalten zu sehen.

FormatLieferungBester Einsatz
ProdukteinführungLive aus der Ferne oder vor OrtErste Bedienung der gelieferten Konfiguration und des bekannten Ablaufs.
AnwendungsworkshopAus der Ferne oder vor Ort mit PrüflingskontextPrüfstrategie, Systemkonfiguration, Nachweise und technische Interpretation.
Praktischer LaborworkshopVor OrtPraktische Übungen mit dem vereinbarten System, Prüfling oder Schulungsgegenpart.
E-LearningKundenzugang im eigenen LerntempoWiederkehrende Einarbeitung, Produktfunktionen, Firmwareaktualisierungen, Fehlersuche und Normenkontext.
TrainerschulungLive plus wiederverwendbare MaterialienInterne Skalierung unter Erhalt einer kontrollierten Grundlage.
VersionsaktualisierungGezielter Live-Termin oder E-LearningGeänderte Funktionen, Kompatibilität, Umstellung und überarbeitete Betriebsregeln.

03 / Kontakt und Support

Die Schulung folgt dem konfigurierten System, nicht dem gesamten Portfolio

Die Agenda entsteht aus gelieferter Hardware, lizenzierter Software, Anwendung und Nutzerverantwortung.

EVCA

Kommunikation, Simulation, Analyse, Interoperabilität, MCS, EMV-bezogene Abläufe und Automatisierung entsprechend dem konfigurierten System.

Easy Chester

Produktions-, Inbetriebnahme-, Service-, Inspektions- und Kalibrierabläufe entsprechend dem gewählten Easy-Chester-System.

Battery Cell Simulator

Zell-, Sensor-, Strom-, Balancing-, Isolations- und Fehlerbedingungen entsprechend der installierten BCS-Konfiguration.

comframe

Projektstruktur, Konfiguration, synchronisierte Daten, normbezogene Analyse, Automatisierung, Berichte und freigegebene Schnittstellen.

Normenkontext

Relevante Begriffe, Zustände, erwartete Sequenzen und ausgabenspezifische Grenzen, ohne offizielle Normen zu ersetzen.

Nachweise und Verwaltung

Laufidentität, Versionen, Konfiguration, Berichte, Exporte sowie Aufbewahrungs- und Prüfprozess der Organisation.

04 / Kontakt und Support

Von der Erklärung zur kontrollierten Praxis übergehen

Jeder Live-Workshop sollte mit beobachtbarer Kompetenz enden, nicht nur mit Teilnahme.

Die Rolle abstimmen

Definieren, wer teilnimmt, wofür die Teilnehmer verantwortlich sind und welche Entscheidungen sie treffen müssen.

Die Grundlage herstellen

System, Software, Lizenzen, Prüfling, Schnittstellen, Sicherheit und Schulungsumgebung bestätigen.

Den Ablauf erklären

Produktfunktionen mit Anwendung, Normenkontext und erwarteten Nachweisen verbinden.

Mit Szenarien üben

Vorbereitete Aufgaben, Abweichungen oder Fehlerbeispiele ausführen, die zum vereinbarten Umfang passen.

Die Nachweise prüfen

Ergebnisse, Berichte, Aufzeichnungen und Eskalationskriterien untersuchen.

Verantwortung übergeben

Arbeitshilfen, interne Einarbeitung, Aktualisierungsverantwortung und den Rückweg zum Support definieren.

  • 01 Die Rolle abstimmen Definieren, wer teilnimmt, wofür die Teilnehmer verantwortlich sind und welche Entscheidungen sie treffen müssen.
  • 02 Die Grundlage herstellen System, Software, Lizenzen, Prüfling, Schnittstellen, Sicherheit und Schulungsumgebung bestätigen.
  • 03 Den Ablauf erklären Produktfunktionen mit Anwendung, Normenkontext und erwarteten Nachweisen verbinden.
  • 04 Mit Szenarien üben Vorbereitete Aufgaben, Abweichungen oder Fehlerbeispiele ausführen, die zum vereinbarten Umfang passen.
  • 05 Die Nachweise prüfen Ergebnisse, Berichte, Aufzeichnungen und Eskalationskriterien untersuchen.
  • 06 Verantwortung übergeben Arbeitshilfen, interne Einarbeitung, Aktualisierungsverantwortung und den Rückweg zum Support definieren.

05 / Kontakt und Support

Sechs Angaben verhindern eine beliebige Agenda

Die Schulungsanfrage sollte das System und die nach dem Termin benötigte Kompetenz benennen.

Zielgruppe und Rollen

Bediener, Ingenieure, Administratoren, Servicetechniker, Trainer oder gemischte Gruppen.

System-Ausgangsstand

Produkt, Generation, Optionen, Software, Lizenzen und geplanter Aktualisierungsstand.

Anwendung und Prüfling

EV, EVSE (Electric Vehicle Supply Equipment, also Ladestation), Interoperabilität, MCS, EMV oder BMS (Batteriemanagementsystem) einschließlich relevanter Prüfrichtung.

Lernziele

Aufgaben und Entscheidungen, die Teilnehmer nach der Schulung eigenständig bewältigen müssen.

Umgebung

Aus der Ferne, vor Ort, Labor, Feld, Produktion, verfügbarer Prüfling und Sicherheitsbedingungen.

Sprache und Nachweise

Schulungssprache, Materialien, Übungen und erforderlicher Teilnahmenachweis oder Übergabe.

06 / Kontakt und Support

Live-Schulung und Selbstlernressourcen als gemeinsames System nutzen

Wissenszentrum, Ressourcenbibliothek und E-Learning-Portal unterstützen unterschiedliche Formen des wiederholten Lernens.

E-Learning-Portal

Produktfunktionen, Aktualisierungen, Fehlersuche und Normenkontext entsprechend dem Zugangsanspruch.

Wissenszentrum

Themen nach Anwendung, Norm, Funktion und Prüfziel erkunden.

Mediathek

Aktuelle Broschüren, Checklisten, Webinare, Videos und Konfigurationsblätter finden.

Anwendungsunterstützung

Eine reproduzierbare Supportanfrage vorbereiten, wenn ein reales Ergebnis Unterstützung erfordert.

08 / Kontakt und Support

Definieren, was das Team nach der Schulung können muss.

Die Agenda aus Rollen, konfiguriertem System, Anwendung, Übungsszenarien und Übergabe aufbauen.

Training anfragen

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Die Schulung richtet sich nach dem gelieferten Prüfsystem und den Rollen der Teilnehmer. Easy-Chester-Schulungen behandeln den eigenständigen Betrieb ohne Laptop. Separate Softwareschulungen behandeln comframe für kompatible EVCA-, Calimera- und Battery-Cell-Simulator-Konfigurationen.

Beide Formate können sinnvoll sein. Die endgültige Durchführungsform hängt von Lernziel, Geräten, Prüflingszugang, Sicherheit, Standort und kaufmännischer Vereinbarung ab.

Nicht standardmäßig. Ein Teilnahmenachweis oder eine interne Kompetenzprüfung unterscheidet sich von einer akkreditierten Personenzertifizierung. Jede Zertifizierungsaussage muss die ausstellende Stelle und das genehmigte Verfahren benennen.

Ja, wenn Umgebung, Vertraulichkeit, Sicherheit, Schnittstellen und Vorbereitung vereinbart sind. Ein Workshop mit Kundenprüfling erfordert in der Regel mehr Vorbereitung als eine Produkteinführung.

Die aktuelle öffentliche Beschreibung umfasst Produktfunktionen, Firmwareaktualisierungen, Fehlersuchbeispiele, Normenkontext und Einarbeitungsinhalte. Zugang und die für jeden Nutzer sichtbaren Inhalte hängen vom Wartungspaket und aktuellen Anspruch ab.

Eine Schulung kann den Normenkontext erläutern, der zur Bedienung des konfigurierten Systems benötigt wird. Sie ersetzt weder die offizielle Norm noch eine Konformitätsbewertung oder rechtliche Auslegung. Relevanter Teil, Ausgabe, Prüflingsrolle und Produktversion müssen benannt werden.

Was umfasst diese Dienstleistung, und was sollten wir vorab vereinbaren?

Stimmen Sie Teilnehmer, Lernziele und verfügbare Prüfumgebung ab. Diese Antworten helfen, Produktumfang, Durchführungsform und Vorbereitung eines praktischen Workshops festzulegen.

Training für Ihr Team

Bauen Sie die Kompetenzen für Ihren Prüfablauf auf.

Wählen Sie das System, die Rolle der Teilnehmenden und die gewünschte Kompetenz. Mit diesen Angaben bespricht das Team ein passendes Training mit Ihnen.