Feldfehler und Hochleistungsprüfungen im Labor sollten dieselbe technische Sprache und Nachweisstruktur verwenden.
Auf einen Blick
- Arbeitsablauf für Labor und Feld
- Veröffentlichte Konfiguration mit 1.000 V und 250 kW
- Batterieemulation
- Felddaten für HIL-Prüfungen
Warum das relevant war
Lässt sich aufgezeichnetes Feldverhalten nicht in eine kontrollierte Prüfumgebung übertragen, müssen Entwickler den ursprünglichen Ladepartner näherungsweise nachbilden.
Der Systemansatz
Aufgezeichnete Felddaten können HIL-Prüfungen und Reproduktionsabläufe im Labor unterstützen.
Was das Projekt zeigt
Die Architektur unterstützt einen durchgängigen Weg von der Beobachtung zur wiederholbaren Untersuchung. Die Werte 1.000 V und 250 kW beschreiben das vorgestellte Projekt.
