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BMS Testing mit kontrollierten Zell- und Sensorsignalen
Beim BMS Testing prüfen Sie, wie ein Batteriemanagementsystem (BMS) Zellen überwacht, unsichere Zustände erkennt und Schutzreaktionen auslöst. Das gilt für Roboter und Drohnen ebenso wie für Elektrofahrzeuge und stationäre Energiespeicher.
Nutzen Sie den comemso Battery Cell Simulator (BCS) als BMS-Tester für diese Prüfungen. Kontrollierte Zell- und Sensorsignale ersetzen echte Zellen. So lassen sich definierte Normal-, Grenz- und unterstützte Fehlerfälle für die BMS-Validierung wiederholt anlegen.
Ihr Weg zur BMS-Prüfung
Den Aufbau für Ihre BMS-Prüfung auswählen
Beginnen Sie mit der Anwendung, sehen Sie sich eine passende Projektkonfiguration an und stimmen Sie die technischen Anforderungen für Ihren Aufbau ab.
Zellen und Steuergerät
Die Zellen speichern Energie. Das BMS überwacht und schützt sie.
- Zellzustände überwachenDas BMS überwacht die Spannung an jeder Position der Reihenschaltung sowie die Temperatur und weitere sicherheitsrelevante Signale.
- Das Batteriesystem schützenDas BMS erkennt unsichere Zustände und löst Schutzmaßnahmen gegen Überladung, Tiefentladung und Überhitzung aus.
- Zellen und Sensoren simulierenDas Prüfsystem emuliert Zellspannungen und Sensorsignale, sodass Sie BMS-Reaktionen ohne echte Batteriezellen testen können.
- Wiederholbare Tests automatisierenGeben Sie unterstützte Betriebszustände und Fehlerkombinationen mit definierten, wiederholbaren Eingangssignalen vor, um das BMS-Verhalten zu validieren.
Anwendungsspezifische Schwerpunkte
BMS-Tests auf die Batterieanwendung abstimmen
Beginnen Sie mit den gemeinsamen BMS-Funktionen. Ergänzen Sie Betriebsprofile, Schnittstellen und das Verhalten im sicheren Zustand für die spätere Anwendung.

BMS-Tests für Elektrofahrzeughersteller und Zulieferer
Verbinden Sie Zell- und Sensorverhalten mit Hochvoltsteuerung, Schnellladen, Rekuperation, Thermomanagement, Isolation, Schützen und Fahrzeugkommunikation.
- Dynamische Strom- und Temperaturprofile
- Fehler in CMC- oder CSC-Ketten und Sensorplausibilität
- Zusammenspiel mit VCU, OBC und EVCC

BMS-IC- und AFE-Tests für Chiphersteller
Charakterisieren Sie analoge Eingangsstufen und Überwachungs-ICs vor der Integration des vollständigen Batteriepacks. Prüfen Sie Wandlung, Diagnose und Kommunikation, weil sich Fehler in diesen Funktionen auf nachgelagerte Entwürfe auswirken.
- Linearität, Kanalabgleich, Rauschen und Zeitverhalten
- Diagnose von Leitungsunterbrechungen und Kommunikationsketten
- Regression über Bausteine, Chargen und Temperaturen hinweg

BMS-Tests für Hersteller von Batteriespeichersystemen
Berücksichtigen Sie lange Betriebszeiten, Rack- und Clusterstrukturen, Bereitschaftsverhalten, parallele Stränge, Modulaustausch und Zellchemien mit flacher Spannungskennlinie.
- Drift, Ungleichgewicht und Selbstentladung
- Rack-Kommunikation, Isolation und Schütze
- Unterschiedliche Alterungszustände, Servicezustände und Wiederherstellung

BMS-Tests für AMRs, Serviceroboter und humanoide Roboter
Prüfen Sie das BMS bei hohen Leistungsspitzen der Aktoren, rekuperativen Lastwechseln und häufigem Andocken. Berücksichtigen Sie kompakte Batterien, begrenzten Kühlraum und die sicheren Zustände bei kritischen Bewegungen.
- Spannungseinbruch und Entscheidungen zur Leistungsbegrenzung
- Thermische Fehler und Kommunikationsfehler während der Bewegung
- Kontrollierte Leistungsreduzierung sowie Stopp- und Andockverhalten

BMS-Tests für Octocopter, Drohnen und UAVs
Prüfen Sie, wie das BMS einen vorübergehenden Spannungseinbruch von einem unsicheren Batteriezustand unterscheidet. Überprüfen Sie die Information zur verbleibenden Leistung bei hoher Entladung und schnell wechselnder Last.
- Kalte, gealterte oder unausgeglichene Zellen
- Signale für Notrückkehr oder Notlandung
- Vibrationen, Temperatur- und Verdrahtungsfehler

BMS-Tests für Forschungsinstitute und Labore
Nutzen Sie konfigurierbare Modelle, offene Schnittstellen und wiederholbare elektrische Bedingungen für neue Zellchemien, Schätzalgorithmen, Balancing-Konzepte und Sicherheitsstrategien.
- Parametervariationen und Algorithmenvergleich
- HiL im offenen und geschlossenen Regelkreis
- Nachvollziehbare Datensätze und schnelle Umkonfiguration
Anonymisierte Projektnachweise
BMS-Validierung und Produktionsprüfung in Kundenprojekten
Vergleichen Sie veröffentlichte BMS-Konfigurationen mit 120 simulierten Zellen im Februar 2025, 204 Zellkanälen im September 2024 und 72 Zellen im Dezember 2024. Die Beiträge beschreiben jeweils den dokumentierten Projektumfang.
BMS-Langzeitvalidierung
Über 2 Monate und Tausende Teststunden
Ein HiL-Aufbau für die BMS-Entwicklung bei einem Tier-1-Zulieferer integrierte 240 simulierte Zellen und 16 Temperaturkanäle für kontinuierliche Start-Stopp-Zyklen, Ruhephasen und Fehlerinjektionsszenarien.
Umweltrobustheit eines 800-V-BMS
240 simulierte Zellen · 28 Temperaturkanäle
Eine OEM-Prüfarchitektur kombinierte 240 simulierte Zellen und 28 Temperaturkanäle mit einer Klimakammer. So ließ sich das BMS unter Umweltbelastung prüfen, ohne echte Zellen denselben Bedingungen oder Risiken auszusetzen.
End-of-Line-Prüfung für CMCs in der Serienproduktion
5 Produktionslinien · 216 Zellen pro Produktionslinie
Fünf Systeme des Battery Cell Simulator wurden in fünf automatisierte End-of-Line-Stationen integriert und dienten der Funktionsvalidierung und automatischen Fehlerdiagnose in der Serienproduktion.
Battery Cell Simulator mit MATLAB-Modellen für Forschung und Algorithmenentwicklung verbinden
Direkte Modellintegration für skalierbare Zellsimulation
Ein universitäres Forschungsteam integrierte eigene Batteriemodelle direkt in ein Simulationssystem mit 36 Zellen, erweiterbar auf 48 Zellen, für wiederholbare Algorithmenentwicklung und Validierung.
Kompakte BMS-Entwicklung mit integrierter Zellsimulation
24 simulierte Zellen · 8 Temperaturkanäle
Ein Zulieferer ersetzte einen netzteilbasierten Prüfaufbau durch einen integrierten Battery Cell Simulator. Das System kombinierte 24 simulierte Zellkanäle und 8 Temperaturkanäle für die automatisierte Zell-, Sensor- und Fehlersimulation.
Testszenario: Die Batterie meldet eine hohe Temperatur
Beispielprüfung: Simulieren Sie ein Temperatursignal oberhalb der spezifizierten Steuergeräteschwelle. Beobachten Sie, ob das BMS den Zustand meldet und die erforderliche Ladebegrenzung oder den Ladestopp anfordert. Stellen Sie das normale Eingangssignal wieder her und prüfen Sie das vorgegebene Wiederherstellungsverhalten. Die Schwellen und Reaktionszeiten ergeben sich aus den Steuergeräteanforderungen.
So testen Sie ein BMS
- Definieren Sie die Steuergeräteanforderung und die erwartete Reaktion.
- Wählen Sie Zell-, Sensor- und unterstützte Fehlersignale mit den erforderlichen Bereichen und Lastbedingungen.
- Stimmen Sie die Module des Battery Cell Simulator, Prüflingsversorgung, Aufnahme/Verriegelungen und Automatisierungsschnittstelle aufeinander ab.
- Legen Sie den definierten Stimulus an und erfassen Sie die tatsächliche Steuergeräteausgabe.
- Vergleichen Sie die Beobachtung mit den vorab vereinbarten Schwellen, Zeitvorgaben und Wiederherstellungsbedingungen.
- Speichern Sie Konfiguration, Versionen, Laufkennung, Daten und Auswertung.
Unterscheiden Sie bei der BMS-HiL-Integration (Hardware-in-the-Loop) zwischen dem elektrischen Simulator und der übergeordneten HiL-Umgebung. Bestätigen Sie die unterstützten Steuerungsschnittstellen und externen Komponenten. Die Prüfung dieser Steuergerätereaktionen belegt weder Eigenschaften der Zellchemie noch die Leistungsfähigkeit des gesamten Batteriepacks.
Die Prüfung anhand der Anwendung planen
BMS-Prüfumfang für Ihre Anwendung festlegen
Prüfen Sie die BMS-Entscheidungen, die Laden und Antriebsleistung, Langzeitbetrieb eines Speichers, Roboterbewegungen und die Landung unbemannter Luftfahrzeuge innerhalb der geforderten Grenzen halten.
Legen Sie Betriebsprofil, Energieniveau, Spannungsarchitektur, Redundanz, Umgebung, Kommunikationspartner und akzeptable Fehlerreaktion fest. Bestimmen Sie daraus Prüftiefe, Modellgenauigkeit, Signalkanäle und benötigte Nachweise.
Das BMS-Prüfsystem anhand der Anwendungsanforderungen auslegen
Hersteller und Pionier der BMS-Prüfung
Seit 2011 entwickelt comemso Hardware, Steuerungssoftware und projektspezifische Integration des Battery Cell Simulator als ein System für elektrisch kontrollierte, wiederholbare BMS-Tests unter Normal-, Grenz- und Fehlerbedingungen.
Bei diesem konfigurierten HiL-Gehäuse deaktiviert die Türverriegelung die BCS-Ausgänge.
Sicherheit als Bestandteil des Prüfaufbaus
Das Seitengehäuse nimmt BMS und Zellüberwachungseinheiten auf einer Gewinderasterplatte auf. Seine Türverriegelung ist mit dem gesamten BMS-HiL (Hardware-in-the-Loop) gekoppelt; integrierte Prüflingsschubladen nutzen dasselbe Prinzip. Der folgende Ablauf zeigt, wie der Zugriff das System abschaltet und die BCS-Ausgänge spannungsfrei schaltet.
- 1Prüfling montieren
Befestigen Sie BMS und CMUs auf der Gewinderasterplatte und führen Sie die projektspezifischen Schnittstellen im Gehäuse.
- 2Schließen und freigeben
Vor Beginn der elektrischen Prüfung wird die Türverriegelung in die Freigabekette des BMS-HiL eingebunden.
- 3Geöffnete Tür erkannt
Das Öffnen des Seitengehäuses oder einer integrierten Prüflingsschublade unterbricht diese Verriegelungskette.
- 4System schaltet ab
Vor dem Zugriff auf den Prüfling wird das gesamte System abgeschaltet und die BCS-Ausgänge werden spannungsfrei.
BMS-Tests für mobile Roboter
Den Roboterbetrieb bei wechselnden Batteriebedingungen prüfen
Ein Lagerroboter beschleunigt mit Last, hält an, rekuperiert Energie und fährt wieder an. Seine Batterie muss den wechselnden Leistungsbedarf innerhalb sicherer Grenzen decken. Das BMS meldet diese Grenzen; die Robotersteuerung muss daraus eine angemessene Betriebsreaktion ableiten.
Die begrenzende Batteriebedingung wiederholen
Bilden Sie mit Zellsimulation eine schwache Zelle, ein Ungleichgewicht oder einen Spannungsabfall nach und legen Sie unterstützte Temperatursensorsignale und Fehler an. Wiederholen Sie die Eingangssignale des Arbeitszyklus und vergleichen Sie die BMS-Reaktion vor und nach einer Softwareänderung.
Die Reaktion über Steuergeräte hinweg verfolgen
Prüfen Sie die gemeldete Strom- oder Leistungsgrenze, den Fehlerzustand und die Wiederherstellung. Beobachten Sie im integrierten Hardware-in-the-Loop-Aufbau (HiL) auch die Reaktion der Fahrzeug- oder Robotersteuerung.
Zell- und Sensorsimulation prüft elektrische Eingangssignale und das Steuergeräteverhalten. Physische Kühlleistung, mechanische Bewegung und Anhalteweg benötigen eigene Prüfungen.

| Prüfbedingung | Was zu beobachten ist | Hilfreiche Nachweise |
|---|---|---|
| Eine Zelle erreicht unter Spitzenlast ihre untere Spannungsgrenze | Erkennung, zulässiger Strom und definierte Verzögerung | Angelegtes Zellsignal, BMS-Grenzwert und zeitlich zugeordnete Steuergerätereaktion |
| Ein Temperatursignal steigt oder wird unplausibel | Konfigurierte Warnung, Leistungsreduzierung oder Fehlerreaktion | Stimulus, Diagnosezustand und Wiederherstellungsschwelle |
| Der Roboter kehrt nach einem heißen Arbeitszyklus zum Laden zurück | Ladefreigabe und Wiederherstellungsablauf | Batteriezustand, Ladeanforderung und Freigabeentscheidung |
| Ein wiederholter Zyklus macht einen sporadischen Fehler sichtbar | Ob die Reaktion über mehrere Läufe hinweg konsistent bleibt | Gespeicherte Prüfkonfiguration und vergleichbare Ergebnisaufzeichnungen |
Leiten Sie Schwellen und erwartete Zeitvorgaben aus den BMS- und Systemanforderungen ab.
BMS-Prüfmethoden: Stimulation, Automatisierung, HiL und Fehler
Prüfmethoden
Wählen Sie direkte Stimulation, Automatisierung, Modelle und Fehler für die BMS-Reaktion, die Sie untersuchen möchten.
Stimulation im offenen Regelkreis
Legen Sie deterministische Zell- und Sensorwerte an und prüfen Sie Messgenauigkeit, Schwellen, Ein-/Ausgänge und grundlegende Schutzlogik.
Automatisierte Szenarien
Führen Sie wiederholbare Abläufe für Grenzwertvariationen, Regression, Softwarefreigaben und Konfigurationsvarianten aus.
HiL im geschlossenen Regelkreis
Lassen Sie ein Batteriemodell auf BMS-Befehle, Lastprofile und thermische Bedingungen reagieren, um Algorithmen dynamisch zu validieren.
Fehlereinprägung
Legen Sie kontrollierte elektrische Fehler sowie Sensor- und Kommunikationsfehler an. Erfassen Sie Erkennung, Reaktionszeit und Wiederherstellung.
Umwelt- und Dauerprüfungen
Kombinieren Sie Signalsimulation mit Klimakammern, Ein-/Ausschaltzyklen und Langzeitbetrieb.
Produktion und End-of-Line
Wählen Sie anhand der Entwicklungsnachweise schnelle, nachvollziehbare Prüfungen für Fertigung und Endkontrolle.
Prüfumfang für Steuergerät und Zelle
Batteriezelltests und BMS-Tests beantworten unterschiedliche Fragen.
comemso prüft das BMS-Steuergerät mit kontrollierter Zellemulation. So werden Normalzustände, Grenzfälle und Fehler ohne echte Zellen wiederholbar. Elektrochemische Kapazität, Leistung, Alterung und thermisches Verhalten gehören zur Batteriezellprüfung im Labor; die Zellchemie wird mit dem Battery Cell Simulator nicht charakterisiert.
Kontinuierliche Validierung
BMS-Prüfnachweise im Produktlebenszyklus
Nutzen Sie Entwicklungsszenarien, die bei der Diagnose helfen, erneut in Produktion und Service.
-
01
Konzept und Algorithmen
Definieren Sie Gefährdungen, Betriebszustände, Modellannahmen und Anforderungen. Nutzen Sie gegebenenfalls Model-in-the-Loop oder Software-in-the-Loop.
-
02
Elektronikentwicklung
Charakterisieren Sie AFE (analoge Messvorstufe), CMC (Zellmanagement-Controller) und Sensorschnittstellen durch direkte elektrische Stimulation und automatisierte Grenzwertvariationen.
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03
BMS-Integration
Validieren Sie das zentrale Steuergerät, Diagnose, Schütze, Isolation, Kommunikation und modellbasiertes Verhalten im HiL.
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04
Anwendungsvalidierung
Verbinden Sie das BMS mit Teilsystemen von Fahrzeugen, Batteriespeichersystemen, Robotern oder UAVs und kombinieren Sie die Prüfung mit Umwelt- und Dauerbelastungsbedingungen.
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05
Produktion und Service
Wählen Sie die aussagekräftigsten Fälle für End-of-Line, Firmware-Regression, Variantenkontrolle und Fehlersuche.
Das Prüfsystem spezifizieren
Zellkanäle, Sensorsignale, Fehler und Integration spezifizieren
Bestimmen Sie das erforderliche elektrische und funktionale Verhalten am BMS-Anschluss aus Anwendung und Abnahmekriterien. Berücksichtigen Sie neben der Kanalzahl auch Signalbereiche, Schnittstellen und Integration.
Zellzahl, Zellchemie, Spannungsbereich, Modulstruktur und erwartete Dynamik.
Passives oder aktives Verfahren, Quellen- und Senkenrichtung sowie Anforderungen an Strom und Messung.
Temperatur, Strom, Packspannung, Isolation, digitale Ein-/Ausgänge und Kommunikation.
Elektrische Fehler, Sensorausfälle, Prüflingshandhabung und sichere Abschaltpfade.
Statische Abläufe, Echtzeitmodelle, Prüfsoftware, APIs und Berichterstellung.
Entwicklung, Klimakammer, Regression, End-of-Line und spätere Erweiterung.
Kundenreferenzen
Validierung von BMS-Steuergeräten in der Praxis

„Bei TI wissen wir, dass die richtigen Werkzeuge und die passende Unterstützung Innovation ermöglichen. Unser breites Portfolio an Bausteinen für Batteriemanagementsysteme hilft zusammen mit den bewährten Ergebnissen und der Genauigkeit des Battery Cell Simulator von comemso, die Entwicklungszeit zu verkürzen. comemso ermöglicht es, Ihr System auf Zellebene mit hoher Präzision zu testen und zu messen.“

„Hervorragendes technisches Wissen über comemso und die Kundenanwendung. Hohe Produktqualität und für die Forschung geeignet.“
BMS-Reaktion und Prüfsystemstatus gemeinsam aufzeichnen
Prüfen Sie Verbindungs- und Simulatorkanaldiagnose zusammen mit der BMS-Reaktion. Ein Fehler im Aufbau kann die vorgesehene Zellbedingung ungültig machen und muss vom Prüflingsverhalten unterschieden werden. Die Produktseite des Battery Cell Simulator beschreibt unterstützte Moduldiagnose und konfigurationsabhängige Schnittstellen.
Verbindungs- und Kanaldiagnose des Battery Cell Simulator ansehen
Absichtlich eingeprägter Prüflingsfehler
Legen Sie eine unterstützte Fehlerbedingung, etwa eine Unterbrechung, an. Vergleichen Sie die aufgezeichnete BMS-Reaktion mit der für diesen Zustand geforderten Reaktion.
Unbeabsichtigter Prüfsystemfehler
Prüfen Sie die Diagnoseflags von Verbindungen und Kanälen, bevor Sie einen Lauf akzeptieren. Legen Sie fest, wie die Automatisierung mit einem Prüfsystemfehler und einem ungültigen Ergebnis umgeht.
Ein eindeutiger Diagnosestatus ist eine Voraussetzung für belastbare Nachweise; er belegt nicht die Gültigkeit sämtlicher Aspekte eines Tests. Automatischer Stopp, Sperrung und Wiederholungsprüfung müssen bei der Integration festgelegt werden.
Bewerten Sie die BMS-Reaktion anhand der tatsächlich am Prüfling angelegten Zellbedingung. Zeichnen Sie beides zusammen mit dem Prüfsystemstatus auf. Legen Sie relevante Genauigkeit, Betriebsbedingungen und Stabilitätsgrenzen fest, bevor Sie eine beobachtete Abweichung dem BMS oder dem Aufbau zuordnen.
Zellzustand sowie Schlaf- und Aufwachverhalten gemeinsam prüfen
Definieren Sie für einen Bereitschaftstest eines Batteriespeichersystems den vorgesehenen Schlafzustand, den Strommessbereich und die zulässige BMS-Reaktion. Erzeugen Sie anschließend eine unterstützte Unterspannungsbedingung und untersuchen Sie das spezifizierte Aufwach- und Schlafverhalten.
Kontrollierte Zell- und Sensorsignale vermeiden Wartezeiten für das Laden oder Entladen echter Zellen zwischen diesen definierten Zuständen. Wiederholbare Eingangssignale und Automatisierung unterstützen die Regression nach Software- oder Hardwareänderungen. Planen Sie ein geeignetes elektrisches Sicherheitskonzept für den Aufbau ein.
Beispielhafte Prüfmethode, kein veröffentlichter Test aus dem Bericht über das BESS-Startup. Tests zur SOC-, Balancing- und SOH-Schätzung benötigen geeignete Algorithmen, Modelle und einen definierten Messumfang; die Auswahl eines Simulators validiert sie nicht automatisch.
Häufig gestellte Fragen
Häufige Fragen zu BMS-Tests
Was ist ein BMS-Test?
BMS-Tests überprüfen die Hardware- und Softwarefunktionen zur Überwachung, Zustandsschätzung, zum Balancing und zum Schutz eines Batteriesystems. Legen Sie normalen Betrieb, Grenzwerte, elektrische Fehler und Kommunikationsausfälle an und prüfen Sie Reaktion und Wiederherstellung.
Wie lässt sich ein BMS ohne echte Batterie testen?
Programmierbare Zell- und Sensorsimulation liefert die elektrischen Eingangssignale, die das BMS erwartet. Entwickler geben Zellspannungen, Temperaturen, Stromsignale und unterstützte Fehler direkt vor, ohne auf den entsprechenden Zustand eines physischen Batteriepacks zu warten.
Welche BMS-Funktionen sollten validiert werden?
Typischerweise umfasst die Prüfung Messung, Zustandsschätzung, Balancing, Schütz- und Vorladesteuerung, Isolationsüberwachung, Diagnose, Kommunikation, Aufwach- und Schlafverhalten, Schutzschwellen und Wiederherstellung.
Was unterscheidet BMS-Tests von Batterietests?
BMS-Tests validieren das Steuergerät, die Algorithmen, Schnittstellen und Schutzentscheidungen. Batteriezelltests charakterisieren elektrochemische Zellen oder Batteriepacks hinsichtlich Kapazität, Leistung, Alterung und thermischem Verhalten. comemso konzentriert sich auf das BMS-Steuergerät und verwendet emulierte Zellsignale; die Batteriechemie wird damit nicht charakterisiert.
Wann sind BMS-HiL-Tests sinnvoll?
Nutzen Sie HiL, wenn BMS-Algorithmen und Anwendungsschnittstellen dynamisch auf ein Batteriemodell reagieren sollen. Tests im geschlossenen Regelkreis untersuchen Zustandsschätzung, Balancing, Leistungsgrenzen, Schütze, Laden und koordinierte Fehlerreaktionen.
Wie unterscheiden sich BMS-Tests für Elektrofahrzeuge und Batteriespeichersysteme?
Bei Elektrofahrzeugen stehen dynamischer Fahrbetrieb, Rekuperation, Schnellladen und schnelle Leistungswechsel im Vordergrund. Bei Batteriespeichersystemen stehen Langzeitbetrieb, Bereitschaftsbetrieb, die Koordination von Racks und Clustern, unterschiedliche Alterungszustände und die Wiederherstellung nach Servicearbeiten im Vordergrund.
Wie stellen BMS-Hersteller die Qualität und Sicherheit ihrer Produkte sicher?
BMS-Hersteller prüfen definierte Steuergeräteanforderungen mit wiederholbaren BMS-Tests. Anforderung, Prüffall, beobachtete Reaktion und Freigabeentscheidung bleiben in der Dokumentation miteinander verknüpft.
Entwickler geben kontrollierte Zellabweichungen, Balancing-Bedingungen und unterstützte Sensorfehler vor. Anschließend prüfen sie die geforderte Schutzreaktion, Diagnose, Kommunikation und Wiederherstellung. Relevante Prüfungen werden nach Hardware- oder Softwareänderungen wiederholt.
Der konfigurierte comemso Battery Cell Simulator als BMS-Tester liefert die ausgewählten Zell- und Sensorsignale sowie unterstützte Fehleroptionen. Diese Tests überprüfen festgelegte BMS-Steuergerätefunktionen; sie belegen für sich allein weder die Sicherheit der gesamten Batterie noch zertifizieren sie das fertige Produkt.
Detaillierte Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen ansehen. Zum BMS-Prüfablauf. Battery-Cell-Simulator-Konfiguration auswählen.
Wie überprüfen Hersteller die Qualität und Sicherheit eines BMS?
Legen Sie Steuergeräteanforderungen und erwartete Reaktionen fest. Prüfen Sie Messgenauigkeit, Schutzschwellen, Balancing, Diagnose, Kommunikation und Wiederherstellung unter kontrollierten Bedingungen.
Der comemso Battery Cell Simulator als BMS-Tester liefert konfigurierte Zellspannungen, Sensorsignale und unterstützte elektrische Fehler für diese Prüfungen. Wählen Sie Zellzahl, Signalbereiche, Schnittstellen und Fehleroptionen passend zu den Steuergeräteanforderungen.
Ein wiederholbarer BMS-Test zeichnet die angelegten Zell- und Sensorsignale, die beobachtete Steuergerätereaktion, relevante Diagnosedaten des Prüfsystems und die Hardware-/Softwarekonfiguration auf. Fehler- und Regressionstests wiederholen diese Prüfungen nach Änderungen. BMS-Tests überprüfen die festgelegten Steuergerätefunktionen; sie belegen für sich allein weder die Sicherheit der gesamten Batterie noch zertifizieren sie das fertige Produkt.
Verknüpfen Sie Anforderung, Prüffall, Messergebnis und Freigabeentscheidung. Dokumentieren Sie bei einer Schutzgrenze die Anforderungskennung, das angelegte Signal, die erwartete Reaktion mit Zeitvorgaben, die beobachtete Reaktion und die Prüfentscheidung. Nutzen Sie den Fall nach Änderungen am Steuergerät oder Prüfsystem erneut für die Regression.
Wie lassen sich das Schlafverhalten des BMS und seine Reaktion auf Unterspannung gemeinsam testen?
Definieren Sie den zulässigen Ruhestrom, den vorgesehenen Schlafzustand und die erforderliche Reaktion auf eine Zellunterspannung. Legen Sie kontrollierte Zell- und Sensorsignale an, erzeugen Sie eine unterstützte Unterspannungsbedingung und zeichnen Sie Stromaufnahme, Diagnose sowie Aufwach- und Schlafverhalten auf.
Vergleichen Sie das Ergebnis mit der Steuergeräteanforderung und wiederholen Sie den Test nach Software- oder Hardwareänderungen. Die Anwendungsanforderung legt fest, ob das BMS wach bleiben oder in den Schlafzustand zurückkehren soll.
Methode für Bereitschaftsbetrieb und kombinierte Fehler ansehen
Prüfplanung für BMS-Steuergeräte
Die BMS-Validierung planen
Beginnen Sie mit Batteriearchitektur, Betriebsszenarien und geforderten Überwachungs-, Balancing- und Schutzreaktionen. Bestimmen Sie daraus Zell- und Sensorstimuli, Fehlerfälle und die Prüfaufzeichnungen, die der Aufbau liefern soll.



