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Ingenieure bei der Arbeit mit Battery Cell Simulator-Systemen von comemso in einem BMS-Prüflabor

BMS-Prüfung

BMS testen am HiL-Prüfstand – mit Fehlern, die echte Zellen nicht erlauben.

Am HiL-Prüfstand ersetzt der Battery Cell Simulator die Batterie durch gesteuerte Zell- und Sensorsignale. So weisen Sie nach, dass Ihr BMS Normal-, Grenz- und Fehlerfälle beherrscht – für Fahrzeuge, Speicher, Roboter und Drohnen. Echte Batteriepakete müssen Sie dafür nicht aufbauen und belasten.1

204 simulierte Zellen, keine neue Werkzeugkette: BMS-Prüfung in der vorhandenen CANoe-Umgebung.

ZellüberwachungSpannung, Temperatur, Balancing und Sensorsignale
SicherheitsfunktionenTiefentladung, Überladung, Überhitzung und elektrische Fehler
Kontrollierte FehlerKontrollierte Fehlerkombinationen ohne echte Zellen anlegen
Wiederholbare AutomatisierungDasselbe Szenario für jede Softwareversion ausführen
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Wofür
Teams, die zeigen müssen, dass ihr BMS Fehler erkennt und beherrscht – in Fahrzeugen, Speichern, Robotern und Drohnen.
Was es kann
Simulierte Zellen und Sensoren wiederholen Normal-, Grenz- und Fehlerfälle; veröffentlichtes Projekt: 204 simulierte Zellen in einem bestehenden CANoe-Aufbau.
Wofür nicht
Elektrochemische Charakterisierung von Zellen oder Batteriepaketen.

Ein BMS, das einen unsicheren Zellzustand im Feld übersieht, macht aus einem Softwarefehler einen Sicherheitsvorfall.

Ihr Weg zur BMS-Prüfung

Den Aufbau für Ihre BMS-Prüfung auswählen

Am Anfang stehen die Anwendung und eine passende Projektkonfiguration; danach werden die technischen Anforderungen für Ihren Aufbau abgestimmt.

1 · Passendes SystemBattery Cell SimulatorZell-, Sensor- und Fehlerbedingungen passend zum realen BMS konfigurieren.System ansehen →
2 · Praxisbeleg24-Zell-Hybrid-BMS-AufbauDokumentiertes Projekt mit 24 Zellkanälen, NTC/PTC-Temperatursimulation und Fault Simulation Unit.Projektaufbau ansehen →
3 · Nächster SchrittDen BMS-Testaufbau abstimmenBMS, Kanalzahl, Sensorsignale, Fehlerfälle und gewünschte Integration für Ihr Projekt benennen.Prüfaufgabe besprechen →

Von der Demo zum ersten Test:

  1. 15-Minuten-Demo. Ein Ingenieur zeigt Ihren BMS-Prüffall an einem echten Battery Cell Simulator.
  2. Schriftliches Angebot. Zellkanäle, Sensor- und Fehlersimulation und Integration für Ihre Aufgabe – danach bestellen Sie.
  3. Lieferung und Start. Inbetriebnahme und Schulung legen wir im Angebot fest.

Zellen und Steuergerät

Die Zellen speichern Energie. Das BMS überwacht und schützt sie.

  • Zellzustände überwachenDas BMS überwacht die Spannung an jeder Position der Reihenschaltung sowie die Temperatur und weitere sicherheitsrelevante Signale.
  • Das Batteriesystem schützenDas BMS erkennt unsichere Zustände und löst Schutzmaßnahmen gegen Überladung, Tiefentladung und Überhitzung aus.
  • Zellen und Sensoren simulierenDas Prüfsystem emuliert Zellspannungen und Sensorsignale, sodass Sie BMS-Reaktionen ohne echte Batteriezellen testen können.
  • Wiederholbare Tests automatisierenGeben Sie unterstützte Betriebszustände und Fehlerkombinationen mit definierten, wiederholbaren Eingangssignalen vor, um das BMS-Verhalten zu validieren.
Passende SystemeBattery Cell Simulator · BMS-HiL-Integration · optional comframe
Veröffentlichte BeispieleTexas Instruments, Aalborg University und Skeleton Technologies.

Anwendungsspezifische Schwerpunkte

BMS-Tests auf die Batterieanwendung abstimmen

Zuerst kommen die gemeinsamen BMS-Funktionen. Betriebsprofile, Schnittstellen und das Verhalten im sicheren Zustand der späteren Anwendung folgen.

Batteriemanagement für Elektrofahrzeuge
Elektromobilität BMS-Tests für Elektrofahrzeughersteller und Zulieferer

Zell- und Sensorverhalten verbinden sich mit Hochvoltsteuerung, Schnellladen, Rekuperation, Thermomanagement, Isolation, Schützen und Fahrzeugkommunikation.

  • Dynamische Strom- und Temperaturprofile
  • Fehler in CMC- oder CSC-Ketten und Sensorplausibilität
  • Zusammenspiel mit VCU, OBC und EVCC
Halbleiterentwicklung für die Batterieüberwachung
Halbleiter BMS-IC- und AFE-Tests für Chiphersteller

Analoge Eingangsstufen und Überwachungs-ICs lassen sich vor der Integration des vollständigen Batteriepacks charakterisieren. Fehler in Wandlung, Diagnose und Kommunikation wirken bis in spätere Entwürfe. Mit simulierten Zellen finden Sie sie, bevor ein Batteriepaket existiert.

  • Linearität, Kanalabgleich, Rauschen und Zeitverhalten
  • Diagnose von Leitungsunterbrechungen und Kommunikationsketten
  • Regression über Bausteine, Chargen und Temperaturen hinweg
Stationäre Batteriespeicherung
Stationäre Speicher BMS-Tests für Hersteller von Batteriespeichersystemen

Lange Betriebszeiten, Rack- und Clusterstrukturen, Bereitschaftsverhalten, parallele Stränge, Modulaustausch und Zellchemien mit flacher Spannungskennlinie gehören dazu.

  • Drift, Ungleichgewicht und Selbstentladung
  • Rack-Kommunikation, Isolation und Schütze
  • Unterschiedliche Alterungszustände, Servicezustände und Wiederherstellung
Batteriebetriebener mobiler Roboter
Mobile Robotik BMS-Tests für AMRs, Serviceroboter und humanoide Roboter

Zeigt, wie das BMS hohe Leistungsspitzen der Aktoren, rekuperative Lastwechsel und häufiges Andocken bewältigt. Kompakte Batterien, begrenzter Kühlraum und die sicheren Zustände bei kritischen Bewegungen gehören dazu.

  • Spannungseinbruch und Entscheidungen zur Leistungsbegrenzung
  • Thermische Fehler und Kommunikationsfehler während der Bewegung
  • Kontrollierte Leistungsreduzierung sowie Stopp- und Andockverhalten
Batteriebetriebener Multicopter
Flugbatterien BMS-Tests für Octocopter, Drohnen und UAVs

Zeigt, wie das BMS einen vorübergehenden Spannungseinbruch von einem unsicheren Batteriezustand unterscheidet. Überprüft die Information zur verbleibenden Leistung bei hoher Entladung und schnell wechselnder Last.

  • Kalte, gealterte oder unausgeglichene Zellen
  • Signale für Notrückkehr oder Notlandung
  • Vibrationen, Temperatur- und Verdrahtungsfehler
Konzeptionelles BMS-Forschungslabor mit Simulationsgeräten und Messwertanzeigen
Forschung und Validierung BMS-Tests für Forschungsinstitute und Labore

Konfigurierbare Modelle, offene Schnittstellen und wiederholbare elektrische Bedingungen unterstützen neue Zellchemien, Schätzalgorithmen, Balancing-Konzepte und Sicherheitsstrategien.

  • Parametervariationen und Algorithmenvergleich
  • HiL im offenen und geschlossenen Regelkreis
  • Nachvollziehbare Datensätze und schnelle Umkonfiguration
Weitere Anwendungsfelder Elektrische Luftfahrt, Schiffsantriebe, Schienenverkehr, mobile Arbeitsmaschinen, USV, Rechenzentren, Medizingeräte, Elektrowerkzeuge und Industrieanlagen.

Anonymisierte Projektnachweise

BMS-Validierung und Produktionsprüfung in Kundenprojekten

Vergleichen Sie veröffentlichte BMS-Konfigurationen mit 120 simulierten Zellen im Februar 2025, 204 Zellkanälen im September 2024 und 72 Zellen im Dezember 2024. Die Beiträge beschreiben jeweils den dokumentierten Projektumfang.

BMS-Langzeitvalidierung

Über 2 Monate und Tausende Teststunden

Ein HiL-Aufbau für die BMS-Entwicklung bei einem Tier-1-Zulieferer integrierte 240 simulierte Zellen und 16 Temperaturkanäle für kontinuierliche Start-Stopp-Zyklen, Ruhephasen und Fehlerinjektionsszenarien.

Umweltrobustheit eines 800-V-BMS

240 simulierte Zellen · 28 Temperaturkanäle

Eine OEM-Prüfarchitektur kombinierte 240 simulierte Zellen und 28 Temperaturkanäle mit einer Klimakammer. So ließ sich das BMS unter Umweltbelastung prüfen, ohne echte Zellen denselben Bedingungen oder Risiken auszusetzen.

End-of-Line-Prüfung für CMCs in der Serienproduktion

5 Produktionslinien · 216 Zellen pro Produktionslinie

Fünf Systeme des Battery Cell Simulator wurden in fünf automatisierte End-of-Line-Stationen integriert und dienten der Funktionsvalidierung und automatischen Fehlerdiagnose in der Serienproduktion.

Battery Cell Simulator mit MATLAB-Modellen für Forschung und Algorithmenentwicklung verbinden

Direkte Modellintegration für skalierbare Zellsimulation

Ein universitäres Forschungsteam integrierte eigene Batteriemodelle direkt in ein Simulationssystem mit 36 Zellen, erweiterbar auf 48 Zellen, für wiederholbare Algorithmenentwicklung und Validierung.

Kompakte BMS-Entwicklung mit integrierter Zellsimulation

24 simulierte Zellen · 8 Temperaturkanäle

Ein Zulieferer ersetzte einen netzteilbasierten Prüfaufbau durch einen integrierten Battery Cell Simulator. Das System kombinierte 24 simulierte Zellkanäle und 8 Temperaturkanäle für die automatisierte Zell-, Sensor- und Fehlersimulation.

BMS-Validierung in der Praxis

„Bei TI wissen wir, dass die richtigen Werkzeuge und die passende Unterstützung Innovation ermöglichen. Unser breites Portfolio an Bausteinen für Batteriemanagementsysteme hilft zusammen mit den bewährten Ergebnissen und der Genauigkeit des Battery Cell Simulator von comemso, die Entwicklungszeit zu verkürzen. comemso ermöglicht es, Ihr System auf Zellebene mit hoher Präzision zu testen und zu messen.“

Mark NgGeschäftsbereichsleiter HEV/EV-Antriebsstrang, Texas Instruments

„Hervorragendes technisches Wissen über comemso und die Kundenanwendung. Hohe Produktqualität und für die Forschung geeignet.“

Prof. Dr. Remus TeodorescuAalborg University, Dänemark

„Die flexible Simulation realer Batteriebedingungen mit dem comemso BCS ermöglicht es uns, unterschiedliche reale Szenarien unserer Kunden aus den Bereichen Stromnetz, Automobil und Transport automatisch zu testen. So können wir sicherheitskritische Faktoren frühzeitig erkennen und beseitigen, um die Leistungsfähigkeit zu verbessern.“

Keijo LassLeiter Softwareentwicklung, Skeleton Technologies

So testen Sie ein BMS

  1. Definieren Sie die Steuergeräteanforderung und die erwartete Reaktion.
  2. Wählen Sie Zell-, Sensor- und unterstützte Fehlersignale mit den erforderlichen Bereichen und Lastbedingungen.
  3. Stimmen Sie die Module des Battery Cell Simulator, Prüflingsversorgung, Aufnahme/Verriegelungen und Automatisierungsschnittstelle aufeinander ab.
  4. Legen Sie den definierten Stimulus an und erfassen Sie die tatsächliche Steuergeräteausgabe.
  5. Vergleichen Sie die Beobachtung mit den vorab vereinbarten Schwellen, Zeitvorgaben und Wiederherstellungsbedingungen.
  6. Speichern Sie Konfiguration, Versionen, Laufkennung, Daten und Auswertung.

Unterscheiden Sie bei der BMS-HiL-Integration (Hardware-in-the-Loop) zwischen dem elektrischen Simulator und der übergeordneten HiL-Umgebung. Bestätigen Sie die unterstützten Steuerungsschnittstellen und externen Komponenten. Die Prüfung dieser Steuergerätereaktionen belegt weder Eigenschaften der Zellchemie noch die Leistungsfähigkeit des gesamten Batteriepacks.

BMS-Prüfmethoden: Stimulation, Automatisierung, HiL und Fehler

Prüfmethoden

Direkte Stimulation, Automatisierung, Modelle und Fehler richten sich nach der BMS-Reaktion, die Sie untersuchen möchten.

Stimulation im offenen Regelkreis

Deterministische Zell- und Sensorwerte prüfen Messgenauigkeit, Schwellen, Ein-/Ausgänge und grundlegende Schutzlogik.

Automatisierte Szenarien

Wiederholbare Abläufe decken Grenzwertvariationen, Regression, Softwarefreigaben und Konfigurationsvarianten ab.

HiL im geschlossenen Regelkreis

Ein Batteriemodell reagiert auf BMS-Befehle, Lastprofile und thermische Bedingungen – so validieren Sie Algorithmen dynamisch.

Fehlereinprägung

Kontrollierte elektrische Fehler sowie Sensor- und Kommunikationsfehler. Erkennung, Reaktionszeit und Wiederherstellung, gemessen.

Umwelt- und Dauerprüfungen

Signalsimulation verbindet sich mit Klimakammern, Ein-/Ausschaltzyklen und Langzeitbetrieb.

Produktion und End-of-Line

Aus den Entwicklungsnachweisen entstehen schnelle, nachvollziehbare Prüfungen für Fertigung und Endkontrolle.

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Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zu BMS-Tests

Was ist ein BMS-Test?

BMS-Tests überprüfen die Hardware- und Softwarefunktionen zur Überwachung, Zustandsschätzung, zum Balancing und zum Schutz eines Batteriesystems. Legen Sie normalen Betrieb, Grenzwerte, elektrische Fehler und Kommunikationsausfälle an und prüfen Sie Reaktion und Wiederherstellung.

Wie lässt sich ein BMS ohne echte Batterie testen?

Programmierbare Zell- und Sensorsimulation liefert die elektrischen Eingangssignale, die das BMS erwartet. Entwickler geben Zellspannungen, Temperaturen, Stromsignale und unterstützte Fehler direkt vor, ohne auf den entsprechenden Zustand eines physischen Batteriepacks zu warten.

Welche BMS-Funktionen sollten validiert werden?

Typischerweise umfasst die Prüfung Messung, Zustandsschätzung, Balancing, Schütz- und Vorladesteuerung, Isolationsüberwachung, Diagnose, Kommunikation, Aufwach- und Schlafverhalten, Schutzschwellen und Wiederherstellung.

Was unterscheidet BMS-Tests von Batterietests?

BMS-Tests validieren das Steuergerät, die Algorithmen, Schnittstellen und Schutzentscheidungen. Batteriezelltests charakterisieren elektrochemische Zellen oder Batteriepacks hinsichtlich Kapazität, Leistung, Alterung und thermischem Verhalten. comemso konzentriert sich auf das BMS-Steuergerät und verwendet emulierte Zellsignale; die Batteriechemie wird damit nicht charakterisiert.

Wie stellen BMS-Hersteller die Qualität und Sicherheit ihrer Produkte sicher?

BMS-Hersteller prüfen definierte Steuergeräteanforderungen mit wiederholbaren BMS-Tests. Anforderung, Prüffall, beobachtete Reaktion und Freigabeentscheidung bleiben in der Dokumentation miteinander verknüpft.

Entwickler geben kontrollierte Zellabweichungen, Balancing-Bedingungen und unterstützte Sensorfehler vor. Anschließend prüfen sie die geforderte Schutzreaktion, Diagnose, Kommunikation und Wiederherstellung. Relevante Prüfungen werden nach Hardware- oder Softwareänderungen wiederholt.

Zum BMS-Prüfablauf. Battery-Cell-Simulator-Konfiguration auswählen.

Wie lassen sich das Schlafverhalten des BMS und seine Reaktion auf Unterspannung gemeinsam testen?

Definieren Sie den zulässigen Ruhestrom, den vorgesehenen Schlafzustand und die erforderliche Reaktion auf eine Zellunterspannung. Legen Sie kontrollierte Zell- und Sensorsignale an, erzeugen Sie eine unterstützte Unterspannungsbedingung und zeichnen Sie Stromaufnahme, Diagnose sowie Aufwach- und Schlafverhalten auf.

Vergleichen Sie das Ergebnis mit der Steuergeräteanforderung und wiederholen Sie den Test nach Software- oder Hardwareänderungen. Die Anwendungsanforderung legt fest, ob das BMS wach bleiben oder in den Schlafzustand zurückkehren soll.

Mehr zum Thema

Praxisbeispiele und Fachwissen

Kundenprojekte, Erfolgsgeschichten und Fachartikel zu diesem Thema.

BMS testen am HIL-Prüfstand: Signale und Reaktionen zuordnen

Wenn Sie ein BMS testen, legen Sie zuerst Eingangssignale und erwartete Reaktionen fest. Der BMS-Tester stellt die gewählte Zellschnittstelle bereit. BMS-Simulation am HIL-Prüfstand ergänzt diese elektrische Stimulation um Modell, Automatisierung und BMS-Rückmeldung. Am HIL-Prüfstand ist dokumentiert, welche Sollwerte aus dem Modell stammen, welche Ausgänge tatsächlich gemessen wurden und welche Entscheidung das BMS getroffen hat.

Ein Batteriezellensimulator ersetzt dabei die realen Zellanschlüsse. Für eine nachvollziehbare Fehlerprüfung ändern Sie jeweils eine Bedingung und führen denselben Ablauf nach der Korrektur erneut aus. Das Protokoll der BMS-Prüfung muss auch Verbindungs-, Kontaktierungs- und Freigabefehler des Aufbaus erfassen, damit eine ungültige Messung nicht als Prüflingsfehler bewertet wird.

Prüfplanung für BMS-Steuergeräte

Die BMS-Validierung planen

Am Anfang stehen Batteriearchitektur, Betriebsszenarien und geforderte Überwachungs-, Balancing- und Schutzreaktionen. Daraus folgen Zell- und Sensorstimuli, Fehlerfälle und die Prüfaufzeichnungen, die der Aufbau liefern soll.

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¹ Umfang

Kanalzahl, Spannungs- und Strombereiche, Sensorsignale und Fehlerarten hängen von der Konfiguration des Simulators und vom Softwarestand ab. Die Einbindung in Ihren HiL- oder Prüfstand – mit Sicherheitskonzept und automatischem Stoppverhalten – wird im Projekt festgelegt. Das Angebot bestätigt den Umfang.

  • Verfügbare Fehlerkanäle, Kommunikationserfassung und Automatisierung hängen von der gewählten Konfiguration ab.
  • Ein eindeutiger Diagnosestatus ist eine Voraussetzung für belastbare Nachweise; er belegt nicht die Gültigkeit sämtlicher Aspekte eines Tests.