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BMS-Testing

Mehr Sicherheit in der BMS-Validierung – von -40°C bis +180°C

Praxisnahe Einblicke in Temperatur- und Klimatests für Battery-Management-Systeme – inklusive typischer Herausforderungen und technischer Lösungsansätze.

Moderne Batteriesysteme müssen auch dann funktionieren, wenn es kritisch wird: bei tiefster Kälte, langanhaltender Hitze, schnellen Temperaturwechseln und anspruchsvollen Hochvolt-Testbedingungen.

Dieses Whitepaper zeigt, worauf es bei Temperatur- und Klimatests von Battery-Management-Systemen wirklich ankommt – und wie sich realistische Testbedingungen präzise, sicher und entwicklungsbegleitend abbilden lassen.

Jetzt Whitepaper herunterladen und erfahren, welche Anforderungen BMS-Tests im Temperaturbereich von -40°C bis +180°C erfüllen müssen.

Batteriesysteme werden komplexer. Die Anforderungen an BMS-Tests auch.

Die Mobilität der Zukunft stellt Batteriesysteme vor immer höhere Anforderungen. Neue Zellchemien, steigende Sicherheitsanforderungen und intelligentere BMS-Algorithmen führen dazu, dass Testsysteme heute deutlich mehr leisten müssen als reine Standardsimulationen.

Gerade bei Temperatur- und Klimatests entscheidet sich, ob ein Battery-Management-System auch unter realen Extrembedingungen stabil, sicher und zuverlässig arbeitet.

Denn im Fahrzeugbetrieb reicht es nicht aus, nur das Batterieverhalten bei normalen Umgebungstemperaturen zu prüfen. Je nach Fahrzeugkonzept, Integrationstiefe und thermischer Belastung können BMS-Steuergeräte deutlich höheren Anforderungen ausgesetzt sein – bis hin zu Testbereichen von -40°C bis +180°C.

Was Sie aus dem Whitepaper mitnehmen:

1. Mehr Sicherheit bei extremen Temperaturbedingungen

Erfahren Sie, wie Kältetests, Hitzetests und Temperaturwechsel realitätsnah aufgebaut werden – und welche typischen Fehlerquellen dabei vermieden werden sollten.

2. Besseres Verständnis für präzise BMS-Simulation

Das Whitepaper zeigt, warum realistische Zellspannungen, Temperatursignale und Sensorsimulationen entscheidend sind, um belastbare Testergebnisse zu erhalten.

3. Einblick in anspruchsvolle Testaufbauten

Lernen Sie, welche Rolle Klimakammern, lange Kabelwege, Hochvolt-Anwendungen und galvanisch getrennte Simulationskanäle bei modernen Prüfständen spielen.

4. Praxisnähe aus anspruchsvollen Testumgebungen

Das Whitepaper beleuchtet konkrete Herausforderungen aus dem Testeinsatz – von Cold-Start-Szenarien über Dauertests bei Hitze bis hin zur präzisen Simulation von 200 Zellkanälen.

Ein Blick ins Whitepaper

Kältetests: Startfähigkeit bei -40°C
Ein typisches Szenario: Das Fahrzeug steht über Nacht bei extremer Kälte. Am Morgen muss das BMS zuverlässig starten. Doch dafür braucht es nicht nur eine kalte Umgebung, sondern auch realistische Zellspannungen und Temperatursignale.

Hitzetests: Stabilität über Stunden oder Tage
Bei hohen Temperaturen muss das BMS nicht nur starten, sondern über längere Zeit stabil arbeiten. Das Whitepaper zeigt, wie simulierte Fahrsituationen und thermische Belastungen genutzt werden, um die Robustheit des Systems zu prüfen.

Temperaturwechsel und Taupunkt
Schnelle Wechsel zwischen kalt und warm können Feuchtigkeit und Kondensation verursachen. Besonders im Bereich des Taupunkts entstehen kritische Bedingungen, die im Test berücksichtigt werden müssen.

Präzision trotz langer Kabelwege
In großen Klimakammern können zwischen Testsystem und Device under Test mehrere Meter Kabel liegen. Trotzdem müssen Zellspannungen hochgenau simuliert werden. Das Whitepaper zeigt, warum Präzision im Mikrovolt-Bereich hier entscheidend ist.

comemso: Erfahrung in anspruchsvollen BMS-Testumgebungen

Seit über 15 Jahren entwickelt comemso Batteriezellen-Simulatoren für die Validierung von Battery-Management-Systemen. Die Systeme kommen weltweit bei namhaften Automobil-OEMs, Tier-1-Zulieferern und Anbietern im Bereich stationärer Speicher zum Einsatz.

Die BMS-Testsysteme – insbesondere aus der BCS-Compact-Serie – sind für komplexe Prüfanforderungen ausgelegt: von präzisen Zellspannungen und Temperatursignalen bis hin zu modularen Open-Loop- und Closed-Loop-Testumgebungen.

Für Hochvolt-Anwendungen bis 1500 V, langfristige Stabilität und entwicklungsbegleitende Validierung bieten sie eine zuverlässige Grundlage – von der frühen Entwicklung bis zur Serienfreigabe.

Whitepaper anfordern

Erhalten Sie praxisnahe Einblicke in die Validierung von BMS-Steuergeräten unter extremen Temperaturbedingungen.

Im Whitepaper erfahren Sie unter anderem:

  • warum Temperaturtests für die sichere Freigabe von BMS-Steuergeräten unverzichtbar sind
  • welche Herausforderungen bei Kältetests ab -40°C entstehen
  • wie Hitzetests bis +180°C realitätsnah durchgeführt werden
  • weshalb Taupunkt, Kondensation und schnelle Temperaturwechsel kritisch sind
  • wie Zellspannungen und Temperatursensoren präzise simuliert werden
  • welche Rolle modulare BMS-Testsysteme bei Open-Loop- und Closed-Loop-Tests spielen

Bereit für tiefere Einblicke in BMS-Temperaturtests?

Laden Sie jetzt das Whitepaper herunter und erfahren Sie, wie sich Battery-Management-Systeme unter extremen Temperatur- und Klimabedingungen zuverlässig testen lassen.

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